Mexiko: Kampf dem Drogensumpf - DER SPIEGEL
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Mexiko Kampf dem Drogensumpf

Mexikos Sicherheitskräfte liefern sich seit Jahren blutige Kämpfe mit den Rauschgiftkartellen. Da städtische Polizisten zunehmend von Banden unterwandert sein sollen, wurde das Militär des mittelamerikanischen Landes mit der Bekämpfung der Drogenkriminalität beauftragt. Jetzt kam es zu Konflikten.
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Kampf untereinander: Ein Bundespolizist zielt mit seiner Waffe im nordmexikanischen Monterrey auf den Wagen eines städtischen Polizisten. Beamte aus San Nicolas und Escobedo demonstrieren am 8. Juni mit einer Straßensperre für ihre Kollegen.

Foto: REUTERS
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Auseinandersetzungen zwischen den Kräften: In den Tagen vor der Straßenblockade waren rund 80 städtische Polizisten unter dem Verdacht der Zusammenarbeit mit der organisierten Kriminalität festgenommen worden.

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Ein Polizist aus Escobedo wird von zwei Bundespolisten in Schach gehalten.

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Militärische Unterstützung: Soldaten bewachen während der Aktion gegen die städtische Polizei das Präsidium in San Nicolas.

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Militärische Befragung: Da zunehmend lokale Ermittler unter dem Verdacht stehen, mit Banden zu kooperieren, wurde das Militär des mittelamerikanischen Landes mit der Bekämpfung der Drogenkriminalität beauftragt.

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Verwandte der beschuldigten Polizisten blockieren am 1. Juni die Zufahrt zum Hauptquartier der mexikanischen Bundespolizei in Monterrey.

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