MH 370: Blackbox gefunden? - DER SPIEGEL
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MH 370 Die Suche nach der Blackbox

Mit Flugzeugen, Schiffen und Spezialgeräten sucht eine internationale Koalition nach den Flugschreibern des verschollenen Fluges MH 370. Nun hat ein chinesisches Schiff ein pulsierendes Signal mit der richtigen Frequenz aufgespürt.
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Chinesisches Suchschiff: Ein Patrouillenboot der chinesischen Marine hat am Samstag erstmals ein "pulsierendes Signal" aufgespürt, das von der Blackbox des verschollenen Malaysia-Airlines-Fluges MH 370 stammen könnte.

Foto: Jason Reed/ dpa
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Australisches Marineschiff: An der Suche nach dem verschwundenen Flugzeug sind Helfer aus zahlreichen Nationen beteiligt. Am Samstag nahmen bis zu zehn Militärflugzeuge, drei Zivilflugzeuge und elf Schiffe an der Suche teil.

Foto: HANDOUT / REUTERS
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Australisches Suchteam mit Spezialsuchgerät: Dieser sogenannte Pinger Locator wird hinter einem Schiff hergeschleppt, um in großer Tiefe nach dem Signal der Blackbox zu suchen.

Foto: AFP PHOTO /AUSTRALIA DEFENCE/LEUT KELLY LUNT
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Pinger Locator aus der Nähe: Ein Flugschreiber sendet bis zu 30 Tage nach dem Absturz einer Maschine ein regelmäßiges Signal aus. Wird er bis dahin nicht gefunden, sinkt die Wahrscheinlichkeit anschließend rapide.

Foto: HANDOUT / REUTERS
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Chinesische Iljuschin-Maschine: Auch die Luftwaffe der Volksrepublik China beteiligt sich an der Suche nach Wrackteilen und dem Flugschreiber von Flug MH 370. Chinesische Piloten sollen am Samstag im Suchgebiet auch weiße, im Meer treibende Objekte gesichtet haben.

Foto: JASON REED/ Reuters
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Suchflugzeug aus Neuseeland: Weil das Signal der MH-370-Blackbox vermutlich am Montag verstummen wird, wurde die Suche in den vergangenen Tagen noch einmal intensiviert.

Foto: POOL/ REUTERS
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Neuseeländische Soldaten an Bord eines Suchflugzeuges: Die Suche nach Trümmerteilen und die nach dem Flugschreiber gehen Hand in Hand.

Foto: Nick Perry/ AFP
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Japanischer Marinekommandeur Hidetsugu Iwamasa: Japanische Suchflugzeuge sind derzeit im australischen Perth stationiert, um bei der Suche zu helfen.

Foto: JASON REED/ Reuters
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Australischer Seahawk-Helikopter: Neben Flugzeugen, Hubschraubern und Schiffen ist derzeit sogar ein Unterseeboot mit Nuklearantrieb an der Suche nach dem verschollenen Flugzeug beteiligt.

Foto: REUTERS/ Australian Defence Force
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Blick aus der Tür eines australischen Seahawk-Hubschraubers: Die abzusuchende Fläche ist gewaltig, die Strömungen und der Seegang sind stark.

Foto: REUTERS/ Australian Defence Force
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C-130-Flugzeug der malaysischen Luftwaffe: Auch Helfer und Gerät aus dem Ursprungsland des verschollenen Fluges sind derzeit auf einer Militärbasis nahe Perth in Australien stationiert.

Foto: ROB GRIFFITH/ AFP
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