MH370: US-Firma startet neue Suche nach Unglücksflugzeug - DER SPIEGEL
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MH370 Suche nach dem Wrack

Mit einem Hightech-Schiff und acht Unterwasserrobotern will ein US-Unternehmen nach dem vermissten Malaysia-Airlines-Flug MH370 suchen. Als Prämie winken bis zu 70 Millionen Dollar - aber nur, wenn sie das Wrack auch findet.
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"Seabed Constructor" (Archivbild): Das US-Unternehmen Ocean Infinity hat das Spezialschiff gechartert, um damit vor der Westküste Australiens nach den Überresten des seit fast vier Jahren verschollenen Fluges MH370 zu suchen.

Foto: Swire Seabed
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Die spätere Unglücksmaschine (hier am 5. Februar 2014 über Polen): Am 8. März 2014 verschwand die Boeing 777 des Malaysia-Airlines-Fluges MH370 von Kuala Lumpur nach Peking. Was den 239 Menschen an Bord des vermissten Jets zugestoßen ist, weiß bis heute niemand. Eine erste Suchaktion war vor rund einem Jahr eingestellt worden.

Foto: STRINGER/ Reuters
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Protestierende Angehörige (in Peking, März 2015): Ocean Infinity soll für die aktuelle Suche nur dann Geld von der Regierung Malaysias bekommen, wenn das Wrack tatsächlich gefunden wird. Dann sind laut australischen Medienberichten bis zu 70 Millionen Dollar für das Unternehmen zu holen.

Foto: GOH CHAI HIN/ AFP
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Diese Überwachungsmaschine der südkoreanischen Luftwaffe kam im April 2017 zum Einsatz und suchte von Australien aus. Gefunden wurde dabei nichts, genauso...

Foto: POOL/ REUTERS
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...war es auch bei der deutlich länger andauernden Suche vom Wasser aus. Hier ist ein Suchschiff des niederländischen Geoforschungsunternehmens Fugro zu sehen. Das Wrack konnte das Unternehmen nicht finden.

Foto: AFP PHOTO / FUGRO
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Dafür wurde auf der zu Frankreich gehörenden Insel La Réunion dieses Wrackteil angespült. Es gehört zur verunglückten Boeing 777. Mit Hilfe solcher Trümmer bemühten sich Forscher darum, den Absturzort genauer zu bestimmen.

Foto: Zinfos974/ dpa
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Bei der Suche nach MH370 wurde der Ozeanboden in dem durchkämmten Gebiet in bisher nicht gekannter Präzision vermessen. Dabei machten die Suchtrupps auch spannende Funde, wie...

Foto: AFP / Geoscience Australia
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...dieses Schiffswrack, das sie am Grund des Indischen Ozeans entdeckten. Doch das Flugzeug blieb verschwunden: bis heute. Nun hofft Ocean Infinity auf mehr Erfolg.

Foto: DPA/ ATSB
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Mit den bekannten Trümmerteilen, hier ist ein weiteres Fragment von MH370 zu sehen, fütterten Wissenschaftler ihre Computermodelle. Dabei gab es ernstzunehmende Hinweise auf eine Herkunft der Trümmer aus einer Gegend nördlich des bisherigen Suchgebietes.

Foto: DPA/ATSB
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Dort soll sich die "Seabed Constructor" nun umsehen. Für die Suchaktion sind maximal 90 Tage angesetzt. Dann wird auch das Wetter in der Region wieder deutlich schlechter.

Foto: Swire Seabed
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?