Michael Jordan: Der Vermarktungsprofi - DER SPIEGEL
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Michael Jordan Der Vermarktungsprofi

Beim Geld hört der Spaß auf, auch für Michael Jordan. Der legendäre Basketballer hat Klage gegen einen chinesischen Bekleidungshersteller eingereicht. Die Firma benutze ohne Erlaubnis seinen Namen und die Trikotnummer 23. Auch NBA-Newcomer Jeremy Lin hat Ärger in der Volksrepublik.
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Filiale von Qiaodan Sports in Shanghai: Michael Jordan hat Klage gegen die Firma eingereicht, weil sie ohne Erlaubnis seinen Namen benutze.

Foto: PETER PARKS/ AFP
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Jordan im Trikot der Chicago Bulls: Mit dem Team gewann er sechsmal die Meisterschaft.

Foto: ALAN MOTHNER/ ASSOCIATED PRESS
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Jordan veränderte die Sportart mit seiner enormen Athletik und der Fähigkeit, jederzeit zu punkten.

Foto: MIKE BLAKE/ REUTERS
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Hobbygolfer: Schon während seiner Basketball-Karriere bekam Jordan mehr Geld von Sponsoren als er auf dem Spielfeld verdienen konnte.

Foto: Chuck Burton/ AP
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Größenvorteil: Jordan gegen Muggsy Bogues, einen der kleinsten Spieler in der NBA-Geschichte.

Foto: RUTH FREMSON/ ASSOCIATED PRESS
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Perfekte Wurftechnik: Jordan wurde mehrfach als bester Spieler und bester Punktesammler ausgezeichnet.

Foto: Jonathan Daniel/ Getty Images
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2003 beendete er seine Karriere, nach einem unrühmlichen zweiten Comeback bei den Washington Wizards.

Foto: Chuck Burton/ AP
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Seit 2006 ist er Miteigentümer der Charlotte Bobcats.

Foto: Chuck Burton/ AP
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