Michelle Obama: First Lady bei der Kartoffelernte - DER SPIEGEL
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Im Garten hinterm Weißen Haus Die Kartoffeln der First Lady

Bevor sie aus auszieht, machte sich Michelle Obama noch mal im Gemüsegarten des Weißen Hauses die Hände schmutzig. Die First Lady hat zudem Vorkehrungen getroffen, sollte Trump Präsident werden.
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Ärmel hoch und mitgemacht: Michelle Obama hat ein letztes Mal als First Lady im Gemüsegarten hinter dem Weißen Haus Kartoffeln geerntet.

Foto: Michael Reynolds / dpa
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Mit dabei war auch ihr Mann - Präsident Barack Obama.

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Die First Lady hatte den Garten 2009 anlegen lassen, kurz nach ihrem Einzug ins Weiße Haus.

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Er ist Teil ihres Projekts "Let's Move" - einer Kampagne, die Kinder zu mehr Bewegung und gesundem Essen motivieren soll.

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Der Garten dient der Präsidentenfamilie und den Angestellten des Weißen Hauses als Nahrungsquelle.

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Aber nicht nur das: Er war auch die Bühne für Staatsbesuche. Im Mai 2014 begutachtete Bundeskanzlerin Angela Merkel das präsidiale Gemüse.

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Wer auch immer als nächstes ins Weiße Haus einzieht, kann entscheiden, ob der Garten bleiben soll oder nicht. Um zu symbolisieren, wie viel ihr die Anlage bedeutet, ließ Michelle Obama die provisorischen Beete verstärken - mit Stahl, Beton und Holz aus der Heimat verschiedener Gründerväter.

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"Ich bin sehr stolz zu wissen, dass dieser kleine Garten als Symbol für unser aller Hoffnungen und Träume, eine gesündere Nation für unsere Kinder zu schaffen, weiterleben wird", sagte Michelle Obama.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?