Michelle Obama: Lady Perfect - DER SPIEGEL
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Michelle Obama Lady Perfect

In wenigen Wochen hängt Michelle Obama ihren Job als First Lady an den Nagel. Wenige Menschen in den USA sind so populär wie sie. Doch was hat sie tatsächlich erreicht - und was kommt nach dem Weißen Haus?
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Michelle Obama. Seit 2009 ist sie First Lady der Vereinigten Staaten.

Foto: Olivier Douliery / dpa
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Zum Ende von Obamas Amtszeit wird vielen Amerikanern bewusst, was sie an diesem scheinbar perfekten Paar im Weißen Haus verlieren.

Foto: Leigh Vogel / dpa
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Wie sieht Michelle Obamas Zukunft aus? Zunächst dürfte sie millionenschwere Buchverträge abschließen.

Foto: Andrew Harnik / AP / dpa
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Beim Tischtennis in Peking, während eines Staatsbesuchs in China 2014.

Foto: Andy Wong/ dpa
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Bei der Einweihung des Nationalen Museums für Afroamerikanische Geschichte und Kultur in Washington im September 2016 machte George W. Bush aus seiner Zuneigung keinen Hehl.

Foto: Jim Lo Scalzo / dpa
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Michelle Obama spielt mit einem Baby, in einem Militärkrankenhaus in Maryland im April 2014.

Foto: Joshua Roberts / REUTERS
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Mit Schauspielerin Meryl Streep. Beide Frauen engagieren sich, um Bildungschancen für Mädchen weltweit zu verbessern.

Foto: Molly Riley / AP
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Empfang im Weißen Haus für die mehrfache - und deutlich kleinere - Olympiasiegerin Simone Biles.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Sportlichkeit gehört zum sorgfältig kultivierten Image der Obamas. Hier radelt die Familie im Urlaubsparadies Marthas Vineyard, Massachusetts.

Foto: Susan Walsh / AP
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Michelle Obama im September 2016 als Stargast in der Show von Ellen DeGeneres, die Frauen gingen einkaufen beim Drogerie-Discounter.

Foto: The Ellen Show
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Michelle Obama betont oft, wie wichtig ihre und Barack Obamas Vorbildfunktion ist als erstes schwarzes Präsidentenpaar im Weißen Haus.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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2009 fand dieser kleine Junge die Vorstellung von einem schwarzen Präsidenten so ungewöhnlich, dass er darum bat, Obamas Haar berühren zu dürfen. Er wollte wissen, "ob es sich so anfühlt wie meins."

Foto: Pete Souza / dpa / picture alliance
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Beim Parteitag der Demokraten im Juli dieses Jahres hielt Michelle Obama ihre beste Rede. Sie prägte einen Schlachtruf der Clinton-Kampagne: "When they go low, we go high."

Foto: Alex Wong / Getty Images
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Beim Staatsbesuch in China mit dem Präsidentenpaar Xi Jinping und Peng Liyuan.

Foto: Getty Images
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Eine der Rollen von Michelle Obama: Mode-Botschafterin. Hier 2010 im Powersuit.

Foto: © Jason Reed / Reuters
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2009 im Weißen Haus. Damals in aller Munde: Michelle Obamas Fitness, ihre durchtrainierten Oberarme.

Foto: Getty Images
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Die Beziehungen zwischen den Obamas und der britischen Königsfamilie sind herzlich: Michelle Obama mit Prinz Harry 2015.

Foto: AP/dpa
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Mit Catherine, Duchess of Cambridge, beim Besuch in Kensington Palace im April 2016.

Foto: DOMINIC LIPINSKI/ AFP
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Auf lockere Auftritte in großer Robe, etwa bei Showbiz-Veranstaltungen, versteht sich Michelle Obama wie wohl keine andere First Lady vor ihr.

Foto: © Joshua Roberts / Reuters
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Das vielleicht populärste Foto in acht Jahren Amtszeit im Weißen Haus: Keines wurde so oft über soziale Medien geteilt wie dieser "Victory Hug" aus dem Wahlkampf 2012, der nach dem Wahlsieg vom Obama-Team getwittert wurde.

Foto: Larry Downing / REUTERS
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Die Presse liebt solche Momente zwischen den Obamas. Ob das nächste Paar im Weißen Haus ihre Popularität erreicht, muss angesichts der Alternativen stark bezweifelt werden.

Foto: Mark Wilson / Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?