Michigans Obere Halbinsel Von Wundern und Wracks
An bunten Felsen vorbei durch große steinerne Portale: Die Pictured Rocks National Lakeshore des Lake Superior auf der Upper Peninsula in Michigan lässt sich gut mit dem Kajak erkunden. Der Lake Superior ist flächenmäßig der zweitgrößte See der Erde.
Farben wie in der Karibik, Temperaturen wie im Nordpolarmeer: Das Wasser des Lake Superior - hier an der Pictured Rocks National Lakeshore - ist auch im Sommer eisig kalt.
Herausgespülte Mineralien färben die Klippen bunt: Eisen zum Beispiel sorgt für die Rottöne an den Pictured Rocks.
Mit ruhiger Hand an den Felsen entlang: Kapitän Jaden Niemi zeigt den Gästen auf der "Miners Castle" die Farben der Küste.
Klippen von 20 Meter Höhe und mehr: Die Pictured Rocks wurden 1966 unter besonderen Schutz gestellt.
Und der Wind fegt über den Sand: Nahe dem Ort Grand Marais können Urlauber live erleben, welche Kräfte die Grand-Sable-Dünen immer wieder neu formen.
Drittmächtigster Wasserfall östlich des Mississippi: Die Oberen Fälle im Tahquamenon Falls State Park sind 60 Meter breit und 14 Meter hoch. Besonders tosend sind sie im Frühjahr während der Schneeschmelze.
Die Unteren Fälle im Tahquamenon Falls State Park lassen sich gut mit gemieteten Booten erkunden.
Auf dem Weg von Sault St. Marie in Richtung Westen: Am Whitefish Point kommen viele der Große-Seen-Frachter dem Ufer recht nahe.
Der Leuchtturm am Whitefish Point ist heute Teil des Great Lakes Shipwreck Museum. Seit 1861 hilft er Seeleuten bei der Orientierung.
Aus 160 Meter Tiefe geborgen: Die Schiffsglocke der "Edmund Fitzgerald" ist das wohl bekannteste Ausstellungsstück im Schiffswrackmuseum am Whitefish Point.
Im größten Bärenzoo der USA: Auf Oswalds Bear Ranch leben 29 Schwarzbärwaisen in den Freigehegen.