Microsoft Bob - DER SPIEGEL
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Microsoft Bob Melindas Mutantenzoo

Mit einer revolutionären Benutzeroberfläche und sprechenden Cartoonfiguren wollte Bill Gates sein Betriebssystem Windows auch für technophobe PC-Novizen bedienbar machen. Das Projekt namens "Microsoft Bob" wurde der wohl größte Flop der Konzerngeschichte, Überbleibsel der Software nerven Windowsbenutzer bis heute.
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Rover der Retriever: Wer Bobs Haus betreten wollte, musste sich zunächst an der Eingangstür bei Rover dem Retriever ausweisen.

Foto: www.windowsbeta.net
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Windows Kalender: Wen das Konzept des gregorianischen Kalenders technisch überforderte, der konnte sich von Rover helfen lassen.

Foto: www.windowsbeta.net
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Windows-Wohnzimmer: Das Wohnzimmer sollte wärmer und freundlicher wirken als das kalte, graue Windows 3.1. Wahlweise konnte man sich auch eine andere Innenarchitektur anzeigen lassen.

Foto: www.windowsbeta.net
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Buchhaltung in Windows: Verschiedene Programme sollten dem Excel-unkundigen Nutzer bei der Verwaltung seines persönlichen Vermögens helfen. Laut Kleingedrucktem waren allerdings die dort enthaltenen "Informationen nicht notwendigerweise vollständig oder akkurat".

Foto: www.windowsbeta.net
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Lavalampe: Die lustige Lavalampe gefiel den Programmdesignern, ist jedoch völlig sinn- und zweckfrei.

Foto: www.windowsbeta.net
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Windows "mouse hole": Im "mouse hole" konnte der Bobist seine privaten Informationen speichern. Er konnte sie auch irgendwo anders speichern, denn sicherer als Windows war das Mäuseloch auch nicht.

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XP-Suchfunktion: Bis heute geistert Rover durch Windows, letzte Bob-Überreste sind noch in der XP-Suchfunktion zu finden.

Foto: www.windowsbeta.net
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Bill und Melinda Gates: Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda im Juli 2003 auf dem Weg zur jährlichen Allen & Co. Media Conference in Sun Valley, Idaho.

Foto: AP
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