Microsoft Surface Headphones im Test - DER SPIEGEL
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Kopfhörer-Check Microsoft Surface Headphones im Test

Microsoft versucht mal wieder etwas Neues: Mit seinen ersten kabellosen Kopfhörern nimmt es der Konzern mit Konkurrenten wie Bose und Sony auf. Wir haben mal reingehört.
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Gebürstetes Aluminium und mattes Grau verleihen den Surface Headphones von Microsoft einen industriell wirkenden Look. Wer diese Kopfhörer trägt, fällt auf.

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Die Verarbeitung ist gut, die Materialien machen einen robusten Eindruck. Das rundum dominierende Plastik wirkt allerdings nicht sonderlich edel.

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Ein nützliches Detail, das von vielen Herstellern leider vernachlässigt wird: Auf den Tragebügel sind gut lesbare Markierungen für die rechte und linke Seite aufgedruckt.

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Die Lautsprecher können einen angenehmen transparenten Hifi-Sound produzieren. Microsoft führt sie mit einem Schalldruck von bis zu 115 Dezibel auf. Der subjektive Test bestätigt, dass man sie wirklich sehr laut aufdrehen kann.

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Bei den Bedienelementen glänzen die Surface Headphones durch die einfache Steuerung der Lautstärke. Gelöst ist das Ganze in Form eines Drehrads an der rechten Ohrmuschel. Absolut sinnvoll ist die USB-C-Buchse, über die sich der Akku in rund zwei Stunden voll aufladen lässt.

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Zum Transport liefert Microsoft ein stabiles Case mit, in dem die Kabel von einem kleinen Netz gehalten werden.

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Verglichen mit den Transportboxen anderer Hersteller ist die der Surface Headphones vergleichsweise flach. Sie lässt sich dadurch gut in einer Aktentasche oder einem Rucksack verstauen.

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