Microsoft Surface Laptop 3 im Test Schöner Sandstein-Schein
Auch beim Surface Laptop 3 bleibt Microsoft dem 3:2-Bildschirmformat treu. Das 13,5 Zoll messende Display hat eine Auflösung von 2256 x 1504 Pixeln.
Mein Testgerät wurde in einer von Microsoft als Sandstein bezeichneten Farbe geliefert. Dem Namensgebenden Gestein kommt der Farbton aber nur bei entsprechender Beleuchtung nahe. Doch meist...
erinnert das Schimmern von Microsofts Sandstein sehr an das, was andere Hersteller als Roségold bezeichnen.
Der Surface Laptop 3 ist durchweg von hoher Qualität und sauber zusammengebaut. Das Alugehäuse dürfte manchen Schlag klaglos wegstecken.
Das großzügig dimensionierte Touchpad macht es leicht, sich von der Maus zu trennen.
Die Tastatur des Laptop 3 machte im Test einen guten Eindruck. Die Tasten sind auch blind gut zu unterscheiden, der Druckpunkt angenehm weich, dabei aber leider auch etwas schwammig.
Oberhalb des Bildschirms sind Kamera und Mikrofone sehr dezent in den Rahmen eingelassen.
Dieses Gitter auf der Unterseite ist für die vom Prozessor und anderen Komponenten erhitzte Luft die einzige Möglichkeit, aus dem Gehäuse zu entweichen. Wenn der Lüfter versucht, dort viel Luft heraus zu pusten, wird es naturgemäß etwas lauter.
Mit der Außenwelt kann das Surface Laptop 3 per Kabel nur beschränkt Kontakt aufnehmen. Neben einer Kopfhörerbuchse findet man lediglich eine USB-C-Buchse und einen USB-A-Anschluss.
Auf der rechten Seite ist lediglich der schlitzförmige Anschluss für Microsofts Netzteil zu finden.
Ein großer Vorteil gegenüber den meisten anderen Notebooks dieser schlanken Bauart: Das Gehäuse lässt sich nach dem Lösen von vier Schrauben einfach aufklappen. So kommt man beispielsweise gut an die eingesteckte SSD heran, wie das Reparaturportal iFixit festgestellt hat.