Militärtechnik: Elite verpflichtet - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Militärtechnik Elite verpflichtet

Mini-Kameras am Helm, Tarnkappen-Drohnen am Himmel, Exoskelette am Körper: Eliteeinheiten begreifen sich auch technologisch als Speerspitze der Streitkräfte. Sie sind oft die Ersten, die von Hightech-Entwicklungen profitieren - und neue Waffen wie die "Kotzstrahlenkanone" einsetzen sollen.
1 / 16

Soldat der Army Rangers mit Prototyp des "Land Warrior"-Systems (August 2001): Das Technik-Paket zeigte, wie schwierig der Einsatz neuer Kommunikationstechnik auf dem Schlachtfeld ist.

Foto: RIC FELD/ AP
2 / 16

Spätere "Land Warrior"-Version (im Juni 2007 in Washington): Ein Mini-Bildschirm am Helm ist das Herzstück des Systems.

Foto: US ARMY/ Gerry J. Gilmore
3 / 16

Tragbare Technik: Die Kommunikationstechnik, die für Smartphone-Benutzer seit Jahren alltäglich ist, den extremen Anforderungen des Kriegseinsatzes anzupassen, erweist sich als schwierig.

Foto: RIC FELD/ ASSOCIATED PRESS
4 / 16

"Land Warrior" im Jahr 2009: Nach einer vorübergehenden Einstellung wurde das Programm wiederbelebt - der Bedarf ist nach wie vor gegeben.

Foto: PETER HALEY/ ASSOCIATED PRESS
5 / 16

Vorstellung des "Land Warrior"-Systems in Riga (November 2006): Mit Hilfe von elektronischen Helfern soll der Infanterist der Zukunft länger überleben - und auch effizienter töten können.

Foto: ? Peter Andrews / Reuters/ REUTERS
6 / 16

Heckrotor eines modifizierten "Black Hawk"-Hubschraubers, der beim Militäreinsatz gegen Osama Bin Laden in Abbottabad abstürzte: Offenbar benutzte die Eliteeinheit Navy Seals "Black Hawks", die besonders leise fliegen. Luftfahrtexperten sprachen von einer Premiere.

Foto: STRINGER/PAKISTAN/ REUTERS
7 / 16

RQ-170 "Sentinel": Die Tarnkappen-Drohne war lange geheim, ehe sie in Afghanistan fotografiert wurde. Auch sie kam bei der Aktion gegen Osama Bin Laden zum Einsatz.

8 / 16

Bundeswehrsoldaten mit Aufklärungsdrohne "Luna" in Afghanistan (September 2008): Spezialeinheiten haben oft privilegierten Zugriff auf Daten aus der Luft. Die unbemannten Flugzeuge werde als Späher...

Foto: Anja Niedringhaus/ AP
9 / 16

...oder als Killer benutzt, wie etwa die amerikanische "Reaper"-Drohne, hier zu sehen mit vier "Hellfire"-Raketen und zwei GBU-12-Bomben.

Foto: US Airforce/dapd
10 / 16

A-160T "Hummingbird": Die Helikopter-Drohne soll mit dem "Argus-IS"-System ausgestattet werden, das aus 92 Fünf-Megapixel-Bildsensoren besteht und auf eine Gesamtauflösung von gewaltigen 1,8 Gigapixeln kommen soll.

Foto: BOEING
11 / 16

"Nett Warrior": Unter diesem Namen wird das "Land Warrior"-Programm inzwischen weitergeführt. Benannt ist es nach Robert E. Nett, der im Zweiten Weltkrieg die Ehrenmedaille des US-Kongresses erhielt und 2008 verstarb.

Foto: US ARMY/ Jasmine Chopra
12 / 16

"Hulc"-Exoskelett: Das vom Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin entwickelte System besteht aus einem rucksackähnlichen Kasten und Beinschienen, die an eine medizinische Gehilfe erinnern.

Foto: Martin Lockheed
13 / 16

"Hulc" bei einer Präsentation: Es soll Soldaten erlauben, Lasten von bis zu hundert Kilo über längere Zeit durch unwegsames Gelände zu tragen.

Foto: HULC/ Lockheed Martin
14 / 16

"Hulc"-System: Es soll nicht nur beim Gehen helfen, sondern auch...

Foto: HULC/ Lockheed Martin
15 / 16

...beim Tragen großer Gewichte...

Foto: HULC/ Lockheed Martin
16 / 16

...den Rücken schonen.

Foto: HULC/ LOCKHEED MARTIN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?