Militärtechnik: Mobile Gadgets im Krieg - DER SPIEGEL
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Militärtechnik Mobile Gadgets im Krieg

Smartphones und Tablets drägen mit Macht aufs Schlachtfeld: Die Edel-Gadgets werden immer öfter von Soldaten im Einsatz benutzt. Das US-Marinekorps hat jetzt Dutzende Helikopter und Kampfjets mit iPads ausgerüstet - weil ein Pilot es satt hatte, im Cockpit Landkarten zu falten.
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US-Kampfhubschrauber Bell AH-1 "Cobra" (bei einer Übung in Südkorea): Die Marines haben Besatzungen von 32 Flugzeugen mit iPads ausgestattet - offenbar mit beeindruckendem Erfolg.

Foto: Lee Jin-man / AP
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Von "Cobra"-Piloten benutztes iPad: Das Gerät ist mit einer Schützhülle ausgestattet. Dennoch wird seine Zerbrechlichkeit von Soldaten als Problem angeführt.

Foto: US Marines
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Gewichtsunterschied: Marinekorps-Major Brian Ashford präsentiert die 20 bis 40 Kilogramm schweren Kartensätze, die an Bord von Kampfhubschraubern mitfliegen, im Vergleich zu einem iPad.

Foto: US Marines
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"Cobra"-Helikopter der Marines in Afghanistan: Nach Angaben der Piloten erspart die Benutzung von iPads wertvolle Minuten, wenn Bodentruppen über Funk um Unterstützung bitten.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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Soldat der Army Rangers mit Prototyp des "Land Warrior"-Systems (August 2001): Das Technik-Paket zeigte, wie schwierig der Einsatz neuer Kommunikationstechnik auf dem Schlachtfeld ist.

Foto: RIC FELD/ AP
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Spätere "Land Warrior"-Version (im Juni 2007 in Washington): Ein Mini-Bildschirm am Helm ist das Herzstück des Systems.

Foto: US ARMY/ Gerry J. Gilmore
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Tragbare Technik: Die Kommunikationstechnik, die für Smartphone-Benutzer seit Jahren alltäglich ist, den extremen Anforderungen des Kriegseinsatzes anzupassen, erweist sich als schwierig.

Foto: RIC FELD/ ASSOCIATED PRESS
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"Land Warrior" im Jahr 2009: Nach einer vorübergehenden Einstellung wurde das Programm wiederbelebt - der Bedarf ist nach wie vor gegeben.

Foto: PETER HALEY/ ASSOCIATED PRESS
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