Mine in Ecuador Tränen, Verzweiflung, traurige Gewissheit
Bis zuletzt hatten Angehörige und Helfer Hoffnung, doch nun kam die traurige Nachricht: Keiner der vier Bergarbeiter hat das Grubenunglück in einer Goldmine in Ecuador überlebt. Rettungskräfte bargen die Leichen der letzten beiden Vermissten.
Rettungskräfte an der Mine "Casa Negra" in Ecuador: Bis zuletzt hatten die Helfer die Hoffnung, die beiden noch Vermissten retten zu können.
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Die Helfer bereiten sich darauf vor, die Leichen der beiden Bergleute zu bergen.
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Ein Helfer wartet während der Rettungsarbeiten am Eingang der Mine: Am Morgen des 15. Oktober waren vier Mineros bei Portovelo, rund 400 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Quito, verschüttet worden. In 150 Metern Tiefe war ein Stollen eingestürzt.
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Schmerz und Trauer: Rettungskräfte kümmern sich um eine Angehörige.
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Präsident Rafael Correa besucht das Bergwerk am 20. Oktober und informiert sich über sagt, es werde alles Menschenmögliche getan, um die Vermissten zu finden.
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