Mini Clubman im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm Mini Clubman Klappt rundum

Mini wird immer mehr zum dehnbaren Begriff: Mit 4,25 Metern ist der neue Clubman das bisher längste Auto der Marke. Doch die neue Größe bringt Nachteile mit sich.
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Mini Clubman: Auch wenn es sonst keinerlei Ähnlichkeiten mehr mit dem Original-Mini gibt: Die neuen Modelle wie der Clubman sind nach wie vor Charaktergesichter in der Menge der Allerweltsautos.

Foto: Mini
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Pop aus der Fabrik: Der Blick ins Interieur des Autos zeigt, dass Mini auch hier um Originalität bemüht ist. Das trägt nicht in jedem Fall zur besseren Bedienbarkeit und Übersicht bei.

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Tief atmen: Die Frontpartie fällt durch große Lufteinlässe auf, und natürlich durch die typischen Kulleraugen-Scheinwerfer.

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Dickes Ding: Der 2-Liter-Benzindirekteinspritzer-Turbomotor mit einer Leistung von 192 PS ist das vorerst kräftigste Triebwerk, das Mini für den Clubman anbietet. Allerdings gilt es als sicher, dass später noch eine rasantere "John Cooper Works"-Variante folgen wird.

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Ohne Not: Platznot gibt es nicht mehr im Mini Clubman. Gegenüber dem normalen Modell ist die Kombi-Variante um 27 Zentimeter länger und um neun Zentimeter breiter. Das Auto bietet fünf vollwertige Sitzplätze.

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Einsteigen und los: So sieht es in der zweiten Reihe des Mini Clubman aus. Man erkennt, dass auch Menschen hinten bequem sitzen können.

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Tag der offenen Tür: Insgesamt sechs Türen öffnen den Zugang zum Innen- und Kofferraum des neuen Mini Clubman.

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Fertig zum Einladen: Das Gepäckraumvolumen reicht - je nach Stellung der Rücksitzlehnen - von 360 bis 1250 Liter, was ganz normales Kompaktwagenniveau bedeutet.

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Ausgewachsenes Auto: Aus dieser Perspektive ist gut zu erkennen, wie groß der neue Clubman geworden ist. Die rote Leuchte auf der Dachfinne zeigt übrigens an, ob die Alarmanlage aktiviert ist.

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Januskopf: Beim Blick auf das Heck des Mini Clubman fällt auf, dass dieses Auto sogar hinten ein Gesicht trägt. Mit übergroßen Rückleuchten, die aussehen wie die Augen eines Hypnotiseurs.

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