Mini Cooper D Getarnte Renovierung
Mini Cooper D: Modellpflege nennt es die Autoindustrie, wenn eine Baureihe nach ein paar Jahren geliftet und aufgehübscht wird. Beim Mini ist es jetzt soweit, doch von außen ist das überarbeitete Modell kaum zu erkennen. Immerhin gibt es in der Dieselvariante einen neuen Motor.
Dezente Veränderung: Wer genau hinsieht, erkennt den überarbeiteten Mini aus dieser Perspektive an leicht veränderten Stoßfängern. Ansonsten aber guckt das Auto wie eh und je brav und schmachtend aus den Rundscheinwerfern.
Playstation: Im Mini gibt es ab sofort ein neues Infotainment-System, das unter anderem auch durch eine spezielle iPhone-Applikation aufgerüstet werden kann.
Wie gehabt: An den Proportionen und grundsätzlichen Linien der Karosserie ändert sich durch die sogenannte Modellpflege nichts. Allerdings gibt es ab sofort neue Felgen für den britischen Kleinwagen aus dem Hause BMW.
Neuer Bildschirm: Der zentral angeordnete Monitor ist nun etwas größer, vor allem aber besser ablesbar, und die Programmoberflächen sind auch übersichtlicher gestaltet.
Hauseigener Diesel: Bislang kaufte Mini die Dieselmotoren von der französischen PSA-Gruppe (Peugeot Citroen) zu. Ab sofort jedoch stammt der 1,6-Liter-Selbstzünder aus dem eigenen Haus. Das BMW-Dieseltriebwerk gibt es für den Mini in zwei Leistungsstufen mit 90 oder 112 PS.
Neue Leuchtgrafik: In den Rücklichtern kommt nun LED-Technik zum Einsatz, und das erkennt man unter anderem an dem neuen Leuchtbild, wie das Foto zeigt.
Spurtreu weiter: Für die Marke Mini gibt es keinen Grund, am bislang erfolgreichen Konzept etwas zu ändern. Der überarbeitete Mini ist daher kaum von bisherigen Modell zu unterscheiden. Neu im Segment der kleinen Autos mit großem Anspruch ist jedoch das Konkurrenzmodell Audi A1.