Mini Countryman Das obere Ende
Mini Countryman: Ein paar Aufkleber sollen das Auge noch verwirren, doch das Auto, das hier vorbeifährt, ist bereits ein ganz normaler Mini Countryman, wie er ab Herbst in den Handel kommen wird. BMW bat bereits jetzt Journalisten ans Steuer des neuen Modells - und SPIEGEL ONLINE nutzte die Gelegenheit.
Vier Türen plus Klappe: Ein Novum bei Mini sind die vier großen Türen, die den Zugang zum Innenraum eröffnen. Und am Heck gibt es noch die große Klappe, um das Gepäck ins Auto zu laden.
Alles wie gehabt: Das Auto ist deutlich gewachsen, doch im Innenraum spielt der Mini Countryman noch immer den putzigen Spielzeugwagen. Etwas mehr Lässigkeit beim Design hätte dem Interieur gut getan.
Schnell ums Eck: Auf der abgesperrten Piste, auf der es den Mini Countryman jetzt erstmals zu fahren gab, überzeugte das Auto durchaus. Allerdings waren Modelle mit Allradantrieb am Start - der Wagen wird jedoch auch mit Frontantrieb angeboten.
Ist das noch Mini? Optisch ist die Sache klar - dieser Mini ist viel zu klobig und klotzig, um noch ein wirklicher Mini zu sein. Fahrerisch jedoch fühlt sich das Auto so agil an, wie man es von einem Mini kennt und erwartet.
Fünf Motoren im Angebot: Für den Mini Countryman wurde die Auswahl der Motorisierungen etwas gestrafft. Es gibt drei Benziner mit 98, 122 und 184 PS sowie zwei Dieseltriebwerke, die 90 oder 122 PS leisten.
Mehr als vier Meter: Erstmals überragt ein Mini-Modell die Vier-Meter-Marke - genau sind es beim neuen Countryman 4,10 Meter in der Länge.
Fegen macht Spaß: Für die ersten Fahreindrücke stellte Mini natürlich das Top-Modell zur Verfügung, also den Countryman Cooper S mit Allradantrieb. In dieser Variante gibt sich das Auto als Feger - obwohl die Mehrzahl der Fahrzeuge dann wohl mit den deutlich schwächeren Motorisierungen verkauft werden wird.
Reichlich Platz: Bislang boten Mini-Modelle eher bescheidene Platzverhältnisse im Heck. Im Countryman jedoch gibt es nun ordentlich Raum für Gepäck. 350 Liter sind es bei Normalstellung der Rücksitze, nach dem Umklappen der Fondlehnen jedoch erweitert sich der Stauraum auf knapp 1200 Liter.