Mini-Coupé-Studie Vorbild Baseball-Kappe
Mini-Coupé-Studie: Bis zu den Fenstern ist es ein ganz normaler Mini, darüber aber haben die Designer ein sehr viel sportlicheres so genanntes Greenhouse gestülpt. Der Wagen könnte die nächste Ausbaustufe der Mini-Familie sein.
Gert Hildebrand: Der Chefdesigner der Marke Mini sagt, man habe noch viele Ideen, wie man den modischen Kleinwagen in immer neuen Varianten auf die Räder stellen könne.
Flache Linie: Geduckt und jederzeit fahrbereit wirkt die Mini-Studie, die auf der IAA für Andrang am Stand der BMW-Tochtermarke sorgen soll.
Heckstummel: Ein bisschen pummelig wirkt der Wagen aus dieser Perspektive schon. Dafür reicht die Heckklappe weit bis ins Dach und öffnet einen überraschend großen Laderaum.
Alles wie immer: Das Interieur wurde im Vergleich zum Serienauto kaum verändert, die Technik gar nicht. Unter der Haube der Coupé-Studie sitzt der 211 PS starke Turbomotor der Modells John Cooper Works.
Mini Crossover-Studie: Im vergangenen Herbst zeigte Mini diesen Prototypen eines Allradmodells im Offroad-Look. Im kommenden Jahr soll die Serienversion dieses Mini-SUV debütieren.