Mini E: Der Kreis schließt sich - DER SPIEGEL
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Mini E Der Kreis schließt sich

Mini bekommt endlich ein E-Auto - nachdem die Briten jahrelang nur Versuchsträger im BMW-Konzern waren. Die Reichweite ist kleiner als die der Konkurrenz - soll sich aber am Bedarf der Kunden orientieren.
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Mit dieser Designstudie hat Mini zur IAA 2017 auf die elektrische Zukunft eingestimmt.

Foto: MIni
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Zwar trägt der Prototyp des Mini E noch die übliche Tarnfolie, doch große Designänderungen zum Dreitürer sind nicht zu erwarten.

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Der Mini E soll zum Jahresende auf die Straße kommen und sich bei Preis und Performance am Cooper S orientieren - also rund 190 PS bieten und gute 30.000 Euro kosten.

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Wie Sie sehen, sehen Sie nichts - Auspuffrohre braucht der Mini in der Akku-Ära nicht mehr.

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Für mehr Traktion mit dem antrittsstarken E-Motor hat Mini eigens eine neue Elektronik entwickelt.

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Die Technik für den elektrischen Mini liefert der BMW i3. Das gilt für den Motor genau wie für die Lithium-Ionen-Akkus im Mitteltunnel und unter der Rückbank. Sie haben eine Kapazität von 33 kWh und reichen für 200 bis 250 Kilometer.

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Der Elektro-Mini bietet reichlich Fahrspaß und ist mit einem Sprintwert von 7,2 Sekunden flott bei der Sache. Nur Vollgas ist mäßig - da ist bei 150 km/h Schluss.

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Damit hat vor zehn Jahren alles angefangen. Damals hat BMW 500 Minis umgebaut, um in Flottentests Erfahrungen für den i3 zu sammeln.

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