Mini E: Surrend in die Zukunft - DER SPIEGEL
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Mini E Surrend in die Zukunft

Jetzt steht auch BMW unter Strom. In einem groß angelegten Projekt bringt der Konzern 500 Elektro-Mini auf die Straße. Das Gros der Testflotte wird durch Los Angeles surren, wo SPIEGEL ONLINE bereits hinterm Steuer saß. Und auch in Berlin fährt der Mini bald elektrisch.
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Mini E: Einen groß angelegten Flottenversuch mit Elektroautos startet der BMW-Konzern demnächst mit elektrifizierten Mini-Modellen. 500 E-Flitzer sollen vor allem in Los Angeles zum Einsatz kommen, aber auch in anderen Metropolen soll das Konzept getestet werden - zum Beispiel in Berlin.

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Elektrischer Zweisitzer: Weil die dicken Batteriepacks dort montiert sind, wo normalerweise die Rückbank ist, bietet der Mini E lediglich zwei Sitzplätze.

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Hübsches Logo: Der Sprit kommt aus der Steckdose. Dass es tatsächlich so einfach geht, will Mini mit dem Pilotprojekt zeigen.

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Elektro-Auto: Der Mini E bietet mit vollen Batterien bei flotten Fahrleistungen eine Reichweite von rund 250 Kilometern. Damit ist das Auto für den Nah- und Kurzstreckenverkehr absolut einsatzreif.

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Einfüllstutzen: Hinter der klassischen Tankklappe befindet sich der Stromanschluss. In der heimischen Garage sind die Batterien in zwei Stunden aufgeladen, sofern ein Wallbox genannter Stromstärke-Wandler dort installiert ist.

Foto: Tom Grünweg
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Dürftige Anzeige: Das Kombiinstrument im Mini E ist kaum verändert. Das enttäuscht ein wenig angesichts der oft raffinierten Schaubilder anderer Elektroautos.

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Elektromotor: Wie ein Goldbarren sitzt der Elektromotor unter der Fronthaube. Die Maschine leistet rassige 204 PS und entwickelt ein Drehmoment von 220 Nm.

Foto: Tom Grünweg
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