Mini E Surrend in die Zukunft
Mini E: Einen groß angelegten Flottenversuch mit Elektroautos startet der BMW-Konzern demnächst mit elektrifizierten Mini-Modellen. 500 E-Flitzer sollen vor allem in Los Angeles zum Einsatz kommen, aber auch in anderen Metropolen soll das Konzept getestet werden - zum Beispiel in Berlin.
Elektrischer Zweisitzer: Weil die dicken Batteriepacks dort montiert sind, wo normalerweise die Rückbank ist, bietet der Mini E lediglich zwei Sitzplätze.
Hübsches Logo: Der Sprit kommt aus der Steckdose. Dass es tatsächlich so einfach geht, will Mini mit dem Pilotprojekt zeigen.
Elektro-Auto: Der Mini E bietet mit vollen Batterien bei flotten Fahrleistungen eine Reichweite von rund 250 Kilometern. Damit ist das Auto für den Nah- und Kurzstreckenverkehr absolut einsatzreif.
Einfüllstutzen: Hinter der klassischen Tankklappe befindet sich der Stromanschluss. In der heimischen Garage sind die Batterien in zwei Stunden aufgeladen, sofern ein Wallbox genannter Stromstärke-Wandler dort installiert ist.
Dürftige Anzeige: Das Kombiinstrument im Mini E ist kaum verändert. Das enttäuscht ein wenig angesichts der oft raffinierten Schaubilder anderer Elektroautos.
Elektromotor: Wie ein Goldbarren sitzt der Elektromotor unter der Fronthaube. Die Maschine leistet rassige 204 PS und entwickelt ein Drehmoment von 220 Nm.