Mini John Cooper Works: Der Liliput-Renner - DER SPIEGEL
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Mini John Cooper Works Der Liliput-Renner

Er ist klein, sparsam, vernünftig. Und zudem kann ein Mini auch mächtig Spaß machen. Wer Zweifel hat, den werden die Mini-Macher jetzt mit dem Rennwagen aus der Mini Challenge überzeugen. Das Auto kommt als Kraftzwerg John Cooper Works mit 211 PS auf die Straße.
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Mini John Cooper Works: Mit 211 PS tritt der getunte Mini John Cooper Works ebenso kraftvoll an wie die Rennmodelle der Mini Challenge.

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Da geht was: Wer den Vierzylinder-Turbomotor voll ausdreht, spurtet in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

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Rote Anleitung: Der Schaltknauf des Mini John Cooper Works zeigt rote Markierungen für die Schaltwege des Sechsgang-Getriebes.

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Feines Schuhwerk: Durch die filigranen Felgen leuchten rot die Bremssättel der verstärkten Verzögerungsanlage.

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Tacho 260: Die Skala des übergroßen Tachos in der Mitte der Armaturentafel reicht bis 260 km/h - im richtigen Leben schafft der Mini John Cooper Works 238 km/h.

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Dezenter Feger: Anders als die Rennautos aus der Mini challenge entfällt bei der Straßenversion das üppige Spoilerwerk.

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Rasanter Zwerg: Unter den Kleinwagen ist der neue Mini John Cooper Works der bislang schnellste und stärkste.

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Satter Antritt: Der aufgezwirbelte Mini ist ein hurtiger Kleinwagen - der allerdings auch beim Benzinverbrennen ein enormes Tempo vorlegt.

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Go-Kart-Gefühl: Auf der Rennstrecke zeigt der Mini John Cooper Works besonders in engen Kurven, dass er ein Querbeschleunigungstalent ist.

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