Mini-Serie "Das Verschwinden" mit Julia Jentsch - DER SPIEGEL
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Mini-Serie "Das Verschwinden" Die Lügen hören nicht auf

In seiner ersten Serie für die ARD zeigt Kinoregisseur Hans-Christian Schmid die bayerische Provinz als Ort der Lebenslügen und Meth-Schnüffler. "Das Verschwinden" überzeugt lange nicht, aber wer Geduld mitbringt, wird belohnt.
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Sie sind beste Freundinnen (v. l. n. r.) seit Schulzeiten: Manu (Johanna Ingelfinger), Janine Grabowski (Elisa Schlott) und Laura (Saskia Rosendahl). Doch der Bund wird bald reißen und Janine verschwinden.

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Janines Mutter Michelle (Julia Jentsch, l.) hofft, dass deren Freundin Manu bei der Suche nach der Vermissten hilft.

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Doch die ist viel zu sehr mit dem beschäftigt, was auch Janine in den Abgrund gerissen zu haben schein: Crystal Meth.

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Auch der örtliche Polizeichef (Stephan Zinner, r.) engagiert sich kaum bei der Suche nach Janine.

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Auf sich gestellt macht sich Michelle auf die Suche nach neuen Spuren von Janine in der Party- und Drogenszene.

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Dort ist sie in jedem Fall nicht falsch: Der Kleinstadtdealer Tarik (Mehmet Ates) ist zum Beispiel in ein Dogengeschäft mit Janine verwickelt.

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Den Eltern im Ort wird langsam klar, dass Tarik ihre Kinder mit Meth versorgt. Der Vater von Laura (Michael Grimm) macht ihm deshalb klar, dass er sich von seiner Tochter fernhalten soll.

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Doch Laura steckt wie Manu längst viel zu tief in der Drogensucht, um noch auf ihren Vater hören zu können.

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Kann Mutter Steffi (Nina Kunzendorf) noch was bei ihrer Tochter Manu ausrichten?

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Derweil versagen die Väter auf der ganzen Linie: Manus Vater Leo (Sebastian Blomberg) setzt alles daran, dass sein wohlgehütetes Geheimnis nicht rauskommt.

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Und Martin (Godehard Giese) vertuscht ganz, dass Janine seine uneheliche Tochter ist.

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