Mini-Studie Paceman Weg vom ewigen Chi-chi
Mini-Studie Paceman: Ein Mini Countryman als Dreitürer - so lässt sich die Studie der BMW-Kleinwagenmarke für die Autoshow in Detroit auf eine Kurzform bringen. Das Auto wird, darauf deutet vieles hin, in Serie gehen.
Eigentümliche Mischung: Ein Hauch von SUV, ein bisschen Kompaktwagen und Allradantrieb als Option. Mini setzt mit der Studie Paceman auf Autofahrer, die ein wenig auf Naturbursche machen möchten.
Glas-Knappheit: Ob man den Verkehr hinter sich im Mini Paceman überhaupt sieht, ist stark zu bezweifeln. Jedenfalls wirken die schießschartenartigen Fenster im Fond ziemlich grotek.
Rennteam: Das Dakar-Team Guerlian Chicherit (Fahrer) und Michel Perin (Copilot) am Mini-Rennwagen für die Rallye Dakar - der eigentlich ein BMW X3 in Verkleidung ist.
Wilder Renner: Das Auto für die Rallye Dakar wird von einem 3-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor mit Doppelturbo angetrieben, die Leistung liegt bei 315 PS, das maximale Drehmoment bei 700 Nm.
Sparsame Einrichtung: Ein Blick ins WRC-Auto von Mini, das ab Mai bei der Rallye Sardinien in der Rallye-Weltmeisterschaft starten wird.
Dakar-Testfahrt: Der als Mini verkleidete BMW X3 des X-Raid-Teams bei einer der letzten Testfahrten in Deutschland vor seiner Abreise nach Buenos Aires, wo am 1. Januar die Rallye Dakar gestartet wird.
Rallye-Feger: Das Mini-WRC-Auto wurde bei den britischen Vollgas-Spezialisten von Pro-Drive gebaut. Der Wagen wird von einem 310 PS starken Motor angetrieben und verfügt über Allradantrieb.
Feiner Drift: Das Auto wiegt laut Reglement mindestens 1200 Kilogramm und wurde auf Basis des Mini Countryman entwickelt.