Mini-SUV-Studie: Erst mal vorpreschen - DER SPIEGEL
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Mini-SUV-Studie Erst mal vorpreschen

"Jedes Jahr ein neues Modell", hat es Mini-Chef Kay Segler angekündigt. 2009 kommt die Neuauflage des Cabrios auf die Straße, für 2010 ist ein Crossover-Modell avisiert. Damit man sich darunter etwas vorstellen kann, steht in Paris schon mal die entsprechende Studie.
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Mini Crossover Studie: Auf den ersten Blick wirkt das Auto total retro, doch dann erkennt man, dass sich Mini so den künftigen SUV der Modellfamilie vorstellt. Das Konzeptauto wird auf dem Autosalon in Paris erstmals präsentiert.

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Neues Türkonzept: Die Mini-Studie für einen kleinen Allradler hat zwar vier Türen plus eine seitlich angeschlagene Heckklappe; unkonventionell ist aber die Fondtür an der Fahrerseite, denn die wird nicht aufgeklappt, sondern aufgeschoben.

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Leicht erhöht: Die Mini-Studie zeigt alle Zutaten zu einem Lifestyle-SUV, nämlich höhergelegtes Fahrwerk, robuste Beplankung an der Front und an den Radhäusern und einen insgesamt rustikaleren Auftritt als die fröhlich-poppigen Standardmodelle.

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Auf nach Morgen: Reduziert und doch höchst modern wirkt das neue Mini-Interieur der Studie. Zentrales Element ist ein Glas-Globus, in dem Navigations- und andere Informationen (Geschwindigkeit, Fahrzustand, etc.) erstmals dreidimensional aufbereitet werden.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?