Mini-Versionen Maximale Luftzufuhr
Mini ist keine Monokultur. Nachdem BMW in der ersten Generation des britischen Kleinwagens neuer Zeitrechnung das Cabrio etablierte, folgt nun in Stufe zwei der Kombi. Das soll es noch nicht gewesen sein. Eine Testfahrt in die Vergangenheit zeigt: Mehr Mini ist möglich.
Vorfahr und Youngster: Der Mini Moke und der aktuelle Mini, von dem eine solche Buggy-Version wohl undenkbar ist
Foto: Tom Grünweg
Maximale Offenheit: Der Mini Moke, zunächst eine Entwicklung für die britischen Streikräfte, ist inzwischen als Hotelshuttle und Freizeitmobil in sonnigen Gegenden sehr gefragt
Foto: Tom Grünweg
Purismus pur: Keine Türen, ein Minimum an Instrumenten, aber dafür reichlich Frischluft und nirgends eine Begrenzung, an die man anstoßen könnte
Foto: Tom Grünweg
Mini Moke: Das letzte Modell des Buggys auf Mini-Basis lief 1993 in Portugal vom Band
Foto: Tom Grünweg
Mini-Ausblick: Als nächste Modellvariante wird Mini den Clubman vorstellen. Auf der Möbelmesse in Mailand gab es jetzt einen ersten Vorgeschmack auf die Kombiversion
Foto: Tom Grünweg
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