Miranda Lambert räumt bei American Country Awards ab - DER SPIEGEL
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American Country Awards Miranda Lambert räumt ab

Was für ein Stress! Miranda Lambert hat bei den American Country Awards gleich zwei wichtige Preise abgeräumt. Das ließ nur wenig Zeit zum Kleiderwechseln. Schauspieler Ashton Kutcher versuchte sich wenig überzeugend als Sänger. Und dann wurde auf der Bühne auch noch geheiratet.
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Ankunft: Sängerin Miranda Lambert und Ehemann Blake Shelton posieren vor Beginn der American Country Awards in Las Vegas.

Foto: Isaac Brekken / AP
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Bei der Veranstaltung wurde ihre neue CD "Four the Record" als Album des Jahres ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung trug die 28-Jährige noch ein goldenes Glitzerkleid.

Foto: Steve Marcus / REUTERS
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Während ihres Auftritts bei der dreistündigen Gala hatte sie dann ein figurbetontes Schwarzes an.

Foto: Steve Marcus / REUTERS
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In diesem Outfit nahm Lambert auch die Trophäe für die beste Countrysängerin von Ashton Kutcher entgegen.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Beim Fototermin nach der Show zeigte sie sich dann tief ausgeschnitten - und sogar mit leicht veränderter Frisur.

Foto: Richard Brian / REUTERS
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Kutcher (Mitte) gab bei den Country Awards sogar eine Kostprobe seiner Stimmgewalt, die, obwohl wenig überzeugend, mit kräftigem Beifall belohnt wurde.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Lamberts Kollegin Taylor Swift nahm zum zweiten Mal in Folge die wichtige Auszeichnung als Künstlerin des Jahres mit nach Hause.

Foto: Steve Marcus / REUTERS
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Swift übergab auch einen Preis - an den Ehemann von Lambert. Blake Shelton wurde als Countrysänger des Jahres geehrt.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Jake Owen (l.) und LeAnn Rimes (2.v.r.) überreichten den Preis für die beste Single an Jason Aldean und Kelly Clarkson.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Während der dreistündigen Country-Show wurde auf offener Bühne eine echte Trauung vollzogen.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Frank Tucci und Christina Davidson gaben sich erst das Ja-Wort und dann einen Kuss.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Das Paar hatte sich unter ungewöhnlichen und tragischen Umständen kennengelernt: in einer Trauergruppe, in der sie den Tod ihrer ersten Ehepartner bewältigen wollten.

Foto: Mark J. Terrill / AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?