Miriam Meckel: Burnout-Geständnis - DER SPIEGEL
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Miriam Meckel Burnout-Geständnis

Die Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel über ihr Buch "Brief an mein Leben", in dem sie ihr Burnout beschreibt, über die gesellschaftlichen Ursachen der seelischen Erschöpfung und über ihre Beziehung zur Fernsehmoderatorin Anne Will.
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Regierungssprecherin Meckel im Kosovo 2001 (mit dem damaligen NRW-Ministerpräsidenten Wolfgang Clement): "Hallo, das Leben kann ganz anders sein"

Foto: DDP
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Liebespaar Meckel, Will 2008: "Manchmal ist das Private auch politisch"

Foto: Rolf Vennenbernd/ picture-alliance/ dpa
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Gedenken an Enke (beim Spiel Arminia Bielefeld gegen 1860 München am 20. November 2009 in Bielefeld): "Neu war, dass die Witwe so offen über Depressionen sprach"

Foto: Thomas Starke/ Bongarts/Getty Images
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Meckel über ihren öffentlichen Umgang mit ihrer Beziehung zu Anne Will: "Wir wollten einfach in der Lage sein, auf eine öffentliche Veranstaltung zu gehen und am selben Tisch zu sitzen."

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Meckel und Will bei der Verleihung des Preises für Verständigung und Toleranz an Altbundeskanzler Kohl und den Historiker Stern im Jüdischen Museum in Berlin.

Foto: DB Miguel Villagran/ picture-alliance/ dpa
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Meckel über Perfektionswahn: "Menschen sollen fit, schön und sportlich sein, einfach funktionieren."

Foto: Fritz Reiss/ picture-alliance/ dpa
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Meckel über Westerwelle: "In meiner Klinik gab es auch viele Menschen aus sozialen Berufen, die sich vollkommen kaputtgemacht haben, zum Teil auch aus Angst vor Hartz IV. Und wenn ich dann Herrn Westerwelle höre, der von spätrömischer Dekadenz redet, dann macht mich das aggressiv. Eine unzulässige Verallgemeinerung und eine komplette Fehlwahrnehmung."

Foto: Wolfgang Kumm/ dpa
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