Miss America 2018: Cara Mund kritisiert Donald Trump - DER SPIEGEL
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Miss America kritisiert Trump Schlechte Entscheidung, Mr. President

Amerikas neue Schönheitskönigin ist politisch engagiert: Cara Mund aus North Dakota kritisierte bei der Wahl zur Miss America 2018 Donald Trump - und hat selbst hohe politische Ziele.
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Cara Mund aus dem Bundesstaat North Dakota ist in Atlantic City zur Miss America 2018 gekürt worden.

Foto: Noah K. Murray / AP
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Die 23-Jährige ist die erste Frau aus North Dakota, die den Wettbewerb gewinnen konnte.

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51 Schönheitsköniginnen waren angetreten. Am Ende konnte es aber nur eine geben.

Foto: Noah K. Murray / AP
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Mund kritisierte in einem Interview auf der Bühne die Klimapolitik von Donald Trump: "Es ist eine schlechte Entscheidung", sagte Mund über den Beschluss der Trump-Regierung, aus dem Klimaabkommen von Paris auszusteigen.

Foto: Noah K. Murray / AP
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Die Gewinnerin hatte einige Fans im Publikum. Mund ist Absolventin der Eliteuniversität Brown und arbeitete schon als Praktikantin im US-Senat. Ihre politischen Ambitionen gehen aber noch viel weiter. Ihr Ziel sei es, die erste Gouverneurin ihres Heimatstaats North Dakota zu werden.

Foto: Noah K. Murray / AP
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Jennifer Davis aus Missouri wurde Zweite.

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Akrobatisches bot die Drittplatzierte.

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Kaitlyn Schoeffel aus New Jersey folgte Mund und Davis.

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Miss Texas Margana Wood wandte sich mit einer Botschaft der Solidarität an die Bewohner ihrer Heimatstadt Houston. Große Teile der Stadt wurden durch den Tropensturm "Harvey" verwüstet.

Foto: Mark Makela / REUTERS
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Eine Gesangeinlage von der Vertreterin der Hauptstadt: Platz vier ging an Briana Kinsey Washington D.C.

Foto: Mark Makela / REUTERS
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