"Miss USA": Die Sache mit der Stange - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Miss USA" Die Sache mit der Stange

Kaum war die neue "Miss USA" gekürt, da gingen die Bluthunde auf die Suche: nach anzüglichen Fotos, verfänglichen Posen, nach bebilderbaren Jugendsünden. Das einzige, was sie von Rima Fakih fanden, waren Fotos von einer Stripshow. Immerhin.
1 / 7

Die erste Araberin, die sich nun als schönste Frau der Vereinigten Staaten bezeichnen darf, nahm vor einigen Jahren, es war 2007, an dem Stangentanz-Wettbewerb "Stripper 101" eines Radiosenders teil.

Foto: AP / Mojo in the Morning Show
2 / 7

Allerdings bestand das Publikum damals laut CBS nur aus Frauen - und die Möchtegern-Stripperinnen zogen sich auch nicht aus, sondern bewegten sich lediglich verführerisch. "TMZ" zufolge gewann Fakih seinerzeit den prüden Contest - und bekam dafür Sexspielzeug und eine Stange zum Daheim-Tanzen.

Foto: AP / Mojo in the Morning Show
3 / 7

Familienbande: Die Schwester der "Miss USA", Rana Fakih, drückte mit ihren beiden Töchtern Elissa (l.) und Ogarit (r.) die Daumen.

Foto: ALI HASHISHO/ REUTERS
4 / 7

Moment des Triumphs: Die aus dem Libanon stammende Fakih war in Las Vegas zur "Miss USA" gewählt worden.

Foto: Isaac Brekken/ AP
5 / 7

Die 24-Jährige aus Dearborn, einem Vorort von Detroit, ging als "Miss Michigan" ins Rennen. Fakih wurde im Libanon geboren, wuchs aber in New York und Michigan auf. Sie setzte sich gegen 50 Konkurrentinnen aus allen Staaten der USA und aus Washington durch.

Foto: Isaac Brekken/ AP
6 / 7

Im Finale konnte sie Morgan Elizabeth Woolard, die "Miss Oklahoma", bezwingen, die nun für ein Jahr ihre Vertreterin sein soll. Dritte wurde Samantha Casey aus Virginia.

Foto: Isaac Brekken/ AP
7 / 7

Als Fakih gefragt wurde, wie sie sich als Gewinnerin fühle, antwortete sie laut Medienberichten: "Fragen Sie mich, nachdem ich eine Pizza hatte."

Foto: AP / Miss Universe Organization
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?