Mit Helge Timmerberg in Bielefeld - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Spurensuche-Städtetrip Mit Timmerberg durch Bielefeld

Von Ostwestfalen in die weite Welt: Deutschlands radikalster Reisereporter Helge Timmerberg hat seine Autobiographie veröffentlicht. Ein Rundgang mit dem Autor durch die Stadt, in der er zum Schreiben fand: Bielefeld.
1 / 10

Reporter und Buchautor Helge Timmerberg: Er schrieb unter anderem für "Stern", "Tempo", "Bunte" und "Playboy". Bekannt wurde er auch durch Reisebücher, sein größter Erfolg war die Reportagesammlung "Tiger fressen keine Yogis".

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 10

Sadhu in Haridwar: In Indien meditierte Timmerberg, als er 20 war - dabei soll ihm eine innere Stimme gesagt haben, dass er Journalist werden solle.

Foto: Daniel Berehulak/ Getty Images
3 / 10

Sein Leben lang war er von Indien fasziniert - ihn reizte das Spirituelle, aber auch die Tatsache, dass die Religion viel Freiheit zuließ.

Foto: Daniel Berehulak/ Getty Images
4 / 10

Alter Markt in Bielefeld: Der gebürtige Hesse Timmerberg lebte neun Jahre in der ostwestfälischen Stadt. Hier schrieb er seine ersten Texte.

Foto: imago/ ecomedia/ Robert Fishman
5 / 10

Besuch bei der Zeitung von früher: Bei der "Neuen Westfälischen" lernte der Autor zwischen 1972 und 1974 das Schreibhandwerk - danach zog es ihn wieder in die Welt hinaus.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 10

Als grau empfand er Bielefeld - auffallend farbenfroh sind dagegen seine Lieblingsländer. Kuba zum Beispiel, wo er für zwei Jahre lebte und arbeitete...

Foto: Chip Somodevilla/ Getty Images
7 / 10

...und insbesondere die sinnlichen Freuden des Lebens genoss. Mehrere Kapitel der Biografie "Die rote Olivetti" handeln von Drogen und Sex auf Kuba.

Foto: Chip Somodevilla/ Getty Images
8 / 10

Nach Indien zog es ihn immer wieder. Unter dem Titel "Shiva Moon" veröffentlichte er ein Buch über das Land.

Foto: Rajesh Kumar Singh/ AP
9 / 10

Eine Zeitlang lebte er auch in Marrakesch. Wichtig ist in seinen Reisegeschichten immer das eigene Erleben - vom US-amerikanischen New Journalism ließ er sich dazu inspirieren, viel in der Ich-Form zu schreiben.

10 / 10

Zu Gast bei Markus Lanz diese Woche: Der 64-Jährige erzählt in seiner Autobiografie auch von wirtschaftlichen Glanzzeiten des Journalismus, die mit der heutigen Realität wenig zu tun haben. Etwa, als er bei der "Bunten" als Redakteur auf ein Jahresgehalt von 360.000 Mark kam.

Foto: imago/ Future Image
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?