Mitochondrien: Wo die Verdauung endet - DER SPIEGEL
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Mitochondrien Wo die Verdauung endet

Ohne Mitochondrien geht gar nichts, sie ziehen aus der Nahrung die lebenswichtige Energie für die Zellen. Nun haben Wissenschaftler erstmals die feinsten Strukturen im Inneren der Zellkraftwerke mit einem Lichtmikroskop fotografiert. Es ist die Endstation der Verdauung.
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Zelle einer Känguru-Ratte: Mit Antikörpern färbten die Forscher das Netzwerk der Mitochondrien in der Zelle grün. Blau gefärbt ist der Zellkern, rot das Skelett der Zelle.

Foto: MPI
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Mitochondrien-Struktur: Die feinen Zellkraftwerke haben nur einen Durchmesser von 200 bis 400 Nanometer. Ihre innere Membran ist in Ausstülpungen gefaltet, die Cristae. Rechts im Vergleich zu sehen ist die maximale Auflösung, die die Wissenschaftler mit ihrem Nanoskop erreichten.

Foto: MPI
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Mitochondrien: Links abgebildet mit speziellen Antikörpern angefärbte Mitochondrien, dargestellt mit herkömmlicher Mikroskopie. Rechts mit höherer Auflösung des Nanoskops. Die speziell angefärbten Bereiche auf der Außenmembran der Mitochondrien sind deutlich zu sehen.

Foto: MPI
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Cristae: Die Forscher färbten die innere Membran der Mitochondrien an und konnten erstmals die Cristae mit Lichtmikroskopie sichtbar machen. Die Klammern zeigen Bereiche an, in denen die Cristae senkrecht zur Längsachse der Mitochondrien verlaufen, Pfeile zeigen Lücken. In Bild C ist ein Mitochondrium zu sehen, das in der Längsachse durchgeschnitten ist.

Foto: MPI
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