Mitsubishi Outlander: SUV, Van und Kombi - DER SPIEGEL
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Mitsubishi Outlander Von allem ein bisschen

Im Herbst 2012 bringt Mitsubishi den neuen Outlander auf den Markt. Ein idealer Wagen für Leute, die sich nicht zwischen Kombi und Geländewagen entscheiden können - oder vielleicht auch einen Van in Betracht ziehen.
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Mitsubishi Outlander: Die dritte Generation des Geländewagens erscheint im September 2012.

Foto: Mitsubhishi
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Wie frisch rasiert: Die Frontpartie ist glatter als beim Vorgänger.

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Bastard: In seinem ganzen Format erscheint der Wagen immer noch wie eine Kreuzung aus SUV, Kombi und Van.

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Später mehr: Den Outlander wird es zunächst als Diesel mit 2,2 Litern Hubraum sowie als 2,0-Liter-Benziner geben. Beide Versionen leisten 150 PS. Außerdem plant Mitsubishi für 2013 einen Plug-in-Hybrid mit zwei Elektromotoren und einem Akku.

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Da steckt mehr drin: Der neue Outlander bietet automatische Abstandshalter, elektronische Spurführungshilfen und einen Notbremsassistenten.

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Zuwachs: Gegen Aufpreis gibt es für den Outlander wie davor schon eine dritte Reihe. Weil man die Sitze in der zweiten Reihe jetzt aber um 25 statt 8 Zentimeter verschieben und weiter nach vorne klappen kann, ist ganz hinten mehr Platz.

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Den Rücken gekehrt: Das Vorgängermodell des Japaners wurde auch von Peugeot und Citroën geklont. Damit ist nun Schluss, da die im PSA-Konzern vereinten Franzosen mit General Motors kooperieren.

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