Mobile Webcam Der Spanner-Roboter
Rovio ist der erste Versuch des Spielzeugzeugherstellers Wowwee, einen ernsthaften Roboter zu bauen.
Im dreirädrigen Gefährt ist eine Webcam verbaut. Die Videosignale werden...
...per W-LAN an einen beliebigen Computer gesendet. Dort kann der Nutzer...
...das Videosignal sehen und Rovio per Webinterface im Browser steuern.
Rovio ist auch in dunklen Räumen dank seiner hellen LEDs nicht zu übersehen. Für die Webcam war dieser Raum allerdings schon zu dunkel - im Videostream war von der Küche nichts zu erkennen.
Rovio hat zwar nur drei Räder, doch an jedem Rad sind jeweils zehn Rollen angebracht. So kann der Roboter in alle Richtungen manövrieren, ohne dass ein Rad schleifen würde.
Das ist die Docking-Station von Rovio. Mittig sind die beiden Metallkontakte zum Aufladen von Rovios Akku zu sehen.
Rovio von unten. Auch hier sind die Ladekontakte zu erkennen.
Damit Rovio aufladen kann, muss er rückwärts auf die Ladestation fahren. Das geht oft leider auch schief.
Damit Rovio wieder zu seiner Ladestation findet und weiß, wie er sie anfahren muss, strahlt die Ladestation Infrarotsignale an die Zimmerdecke. Ein zweiter IR-Sender steckt im ovalen Mast der Ladestation.
Eine nette Idee, aber leider nicht gut umgesetzt: Rovio wird wohl nicht für den Durchbruch in der Hausrobotik sorgen.