Mobile World Congress: Computerarmband Dial - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Computer am Handgelenk Dial kommt ohne Smartphone aus

Popstar will.i.am hat sich mit der Telekom zusammengetan: Der Künstler hat mit einer seiner Firmen ein Hightech-Armband entwickelt, das per Spracheingabe bedient wird. Nur Smartwatch will man es nicht nennen.
1 / 4

In der Öffentlichkeit ist will.i.am vor allem als Musiker bekannt. Sieben Grammys hat er bereits gewonnen. Doch neben der Musik beschäftigt er sich seit Jahren intensiv mit Start-ups und eigenen Projekten im Hightech-Bereich.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 4

Das Dial von will.i.ams Firma i.am+: Bitte nennen Sie es nicht Smartwatch!

Foto: Telekom
3 / 4

Im Dial stecken 32 Gigabyte Speicher, etliche Sensoren, GPS und Bluetooth. Unterhalb des 2-Zoll-Bildschirms ist der Anschluss fürs Ladegerät zu erkennen. Der Akku steckt im unteren Teil des Armbands.

Foto: Telekom
4 / 4

Pose für die Fotografen: Telekom-Vorstandsmitglied Claudia Nemat freut sich ganz offensichtlich sehr über die Zusammenarbeit mit will.i.am.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?