Mode in Fernost Der chinesische Zuckerhut und andere Reize
Die Modenschau sollte auch auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking einstimmen. Ob die Schwimmerinnen dann tatsächlich in diesem Outfit antreten werden, bleibt abzuwarten.
Model mit Sonnenblume: Die Grünen hätten ihre Freude gehabt.
Lady in Red: Eine Kreation der chinesischen Firma Weles
Warum nicht Schlüsselanhänger und Kleidung kombinieren? Eigentlich eine praktische Überlegung, doch dürfte diese Dame etwas länger brauchen, um in ihre Wohnung zu kommen.
Trägt man unter der Jeansjacke etwas mehr, ist sie auch im Alltag einsetzbar.
Chinesische Denimmode: Jeans von besonderem Zuschnitt
Zuckerhut: Praktisch an diesem Kopfschmuck ist, dass man ihn auch auf jedem Jahrmarkt bekommt. Es könnte allerdings klebrig werden.
Mode, wie man sie eher in der Ukraine erwartet hätte: Diese Dame in Orange präsentiert wallende Kleidung und schweren Schmuck.
Dieses Outfit wurde von dem chinesischen Studenten Xi Xiaoyun entworfen, der damit an einem internationalen Wettbewerb für junge Designer teilnimmt. Sein Model zeigt den Besuchern der Modewoche jedoch die kalte Schulter.
Ein Entwurf von Designernachwuchs Yang Junliang, bei dem einen die Luft wegbleibt.
Auch in der kommunistischen Volksrepublik muss es nicht immer züchtig zugehen.
Melancholisch-erotisch gibt sich diese Kreation des japanischen Designstudenten Keisuke Kanomata.
Der Astronautenlook schont auch an Regentagen die Frisur.
Hutmode, wie sie auch im Buckingham-Palast gern getragen wird. Die Briten bevorzugen jedoch Schwarz.
Wenn das Brautkleid besonders erotisch sein soll
Hosenmode wirkt einfach am besten, wenn sie ohne weitere Kleidungsstücke präsentiert wird. Da, das wissen auch chinesische Modemacher, fällt der Blick gleich auf das Wesentliche.