Mode ohne Pelz - DER SPIEGEL
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Verzicht der Luxusmarken No Pelz!

Der italienische Luxuskonzern Gucci will künftig Pelze aus seinem Sortiment verbannen, die Altbestände sollen versteigert werden. Tierschützer jubeln von einem "bahnbrechenden" Schritt. Dabei ist der Konzern spät dran.
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Ab der kommenden Frühjahrskollektion sollen keine Tierfelle mehr für Gucci-Produkte verarbeitet werden, kündigte Firmenchef Marco Bizzarri im Oktober 2017 an.

Foto: PIERRE VERDY/ AFP
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Die italienische Luxusmarke war für ihre Pelzmode bekannt. In der vergangenen Frühjahrskollektion machte Gucci mit einer riesigen Pelzmütze auf sich aufmerksam.

Foto: Pietro D'Aprano/ Getty Images
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Fell wurde in der Vergangenheit auch in Gucci-Schuhen verarbeitet - hier ist ein Exemplar bei der Modenschau in Mailand im Februar 2015 zu sehen.

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Auch diese Gucci-Schlappen, die das Model Alexa Chung 2015 trägt, sind mit Fell bestückt.

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Andere große Modehäuser verzichten schon seit Längerem auf Pelzmode, darunter etwa der US-Designer Ralph Lauren.

Foto: Angela Weiss / AFP
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Auch Calvin Klein lässt für seine Kleidungsstücke schon länger keine Pelze mehr verarbeiten.

Foto: Evan Agostini / Invision / AP
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Ebenfalls ohne Pelz: Hugo Boss.

Foto: Henry Romero / REUTERS
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2007 zeigte Miuccia Prada eine Winterkollektion aus Jacken und Mänteln. Der Mohairstoff wurde vom deutschen Unternehmen Steiff Schulte produziert. Danach gab es aber wieder Prada-Teile mit Pelz.

Foto: GIUSEPPE CACACE/ AFP
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Die britische Modedesignerin Stella McCartney verzichtet komplett auf tierische Produkte, sie setzt auch kein Leder mehr ein.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Einige Hersteller nutzen inzwischen Kunstpelz. Die britische Marke Shrimps hat sich gar auf Kunstpelz-Mode spezialisiert.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ picture alliance / dpa
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