Mode-Tattoos: Gestochen hässlich - DER SPIEGEL
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Mode-Tattoos Gestochen hässlich

Modische Tattoos sind Armutszeugnisse der Mittelklasse - und deren massenhafte Entfernung ist es erst recht, findet Philipp Tingler. Echte Tätowierungen sind dagegen dauerhaft und klassisch: Herz, Anker oder Totenkopf. Ach, und für Damen gilt die Regel: gar nicht stechen lassen.
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Klassisches Herzmotiv: So geht's! Und anders nicht.

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Michelle Hunziger hat eine Tribal-Ranke am Oberarm, ihr Bodyguard hat sich wegen einer nazimäßig konnotierten Faust umstechen lassen.

Foto: dapd
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Tupac Shakur mit Outlaw-Tatoo: Mehr als nur Dekoration

Foto: DPA/ Death Row Records
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Tattoo-Selbstvermarkterin Kat von D: Richtige Tätowierungen verwenden klassische Motive.

Foto: Bryan Bedder/ Getty Images
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Das Arschgeweih, Zeitgeistlosigkeit der Generation Rave: Permanenz ist das Gegenteil von Mode.

Foto: Heiko Wolfraum/ picture-alliance/ dpa
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Lars von Trier mit einem Klassiker der Selbsttätowierung: Immer was für Leute, die ein bisschen außerhalb stehen.

Foto: FRANCOIS GUILLOT/ AFP
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Tribal-Trägerin Anna Kournikova: Die ornamentale Steißverzierung steht an erster Stelle auf den Entfernungslisten.

Foto: Carlo Allegri/ Getty Images
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Prinzessin Stefanie von Monaco: Das Tattoo als Spaßwerkzeug des hochindividuellen Selbst

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Basketballstar Jason Terry mit Motto-Tattoo: Körperkunst als echtes - und dauerhaftes! - Lebenszeichen, nicht als Mode-Accessoire

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
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Eva Longoria mit Nackentätowierung: Die Generation der fallenden Scham wird erwachsen

Foto: Noel Vasquez/ Getty Images
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Präsidentengattin Bettina Wulff: Wie der Mensch aussieht, so ist er.

Foto: Holger Hollemann/ picture alliance / dpa
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