Modedesign in Autoform: Ein Sofa, das aussieht wie der eigene Wagen - DER SPIEGEL
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Edle Hülle fürs Auto Der Liegewagen

Maßanfertigung für Autoliebhaber: Ein Designlabel bietet für Fahrzeuge passgenaue Hüllen aus edlem Stoff. Die Überzüge sind aber nicht nur als Schutz gedacht - mit dem richtigen Inhalt befüllt, laden sie auch zum Kuscheln ein.
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Autosofa: Ursprünglich wollte das Designlabel Bless, ansässig in Berlin und Paris, eine schicke textile Autoabdeckung kreieren. Dann kam die Idee, die Stoffhülle rundum zu schließen und mit einem Polstermaterial zu füllen. Voilà, so entstanden Autosofas - in diesem Fall in Form eines Alfa Romeo GT.

Foto: Angela Moore
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Detailtreue: Am Heck des Polstermöbels befindet sich, wie am Originalfahrzeug, ein doppelflutiges Auspuffendrohr.

Foto: Angela Moore
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Schlaffer Spiegel: Obwohl es sich bei diesem Modell um die teuerste Variante handelt, die aus Leder gefertigt ist, hängt der Außenspiegel etwas schlaff aus der Karosserie.

Foto: Angela Moore
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So fing es an: Dies ist das "No. 35 Automatica Carcanapé" aus grauem, grobem Stoff in Form eines Citroën BX. Mit diesem Prototypen begann die Autosofa-Baureihe von Bless.

Foto: Angela Moore
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Schicker Stoff: Diese Hülle ist aus Woll-Viskose-Gewebe gefertigt.

Foto: Angela Moore
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Renner fürs Wohnzimmer: Der Alfa GT als Sofa bietet Platz für mehr als fünf Personen - vorausgesetzt, man rückt auf dem gesamten Auto etwas zusammen.

Foto: Angela Moore
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Schlafstatt: Wird etwas von dem Polstermaterial herausgenommen, entsteht eine flauschige Schlafmöglichkeit, auf der man keinen störenden Windschutzscheibenrahmen mehr im Rücken hat.

Foto: Angela Moore
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Weiches Heck: Gut erkennbar ist die Rückseite des Alfa-GT-Sofas gestaltet. Und dennoch ist das ganze Teil eine einzige Knautschzone.

Foto: Angela Moore
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?