Modefestspiele: Cannes kann auch hässlich - DER SPIEGEL
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Modefestspiele Cannes kann auch hässlich

Bei den Festspielen in Cannes sind Filme für viele Nebensache: Was zählt, ist die Optik. Umso überraschender, dass sich einige Damen bei der Wahl ihrer Garederobe gekonnt vergriffen haben. Allen voran Claudia Schiffer.
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Claudia Schiffer schwebte in einem schwarzen Spitzenkleid von Dolce & Gabbana über den roten Teppich, das an eine eingefärbte Gardine erinnerte.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Hunderte Paparazzi dokumentierten den Auftritt der mageren 40-Jährigen - ebenso wie den anderer Damen, die sich bei der Wahl ihrer Garderobe vertan hatten.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Immer für ein schlechtes Outfit gut: Courtney Love

Foto: Francois Durand/ Getty Images
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So auch die Sängerin Cheryl Cole, deren fleischfarbener Einsatz unter den Armen den fehlenden BH ersetzen musste.

Foto: Francois Durand/ Getty Images
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Naomi Watts' Kleid erweckt den Anschein, dass sie unter dem roséfarbenen Kleid ein anderes Teil trägt - ist aber nicht so.

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
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Dumm, wenn man sich für großflächige Tattoos entschieden hat, die dann mit der Abendrobe kollidieren: So geschah es der kanadischen Sängerin Béatrice Martin, besser bekannt als de Pirate.

Foto: Francois Durand/ Getty Images
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Schneewittchen und Dornröschen in einer Person: Lily Cole auf dem roten Teppich in Cannes

Foto: ? Eric Gaillard / Reuters/ REUTERS
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Schauspielerin Eve Hewson - jeder Kommentar unnötig

Foto: Jonathan Short/ AP
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Lady 4711: Delfina Delettrez Fendi in der Farbe, die Queen Mum am liebsten trug

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Bei Uliana Sergianko weiß man gar nicht, wo man mit der Stilkritik anfangen soll: Es bleibt die Frage, was sie anstelle ihrer Brüste trägt. Schwämme? Plastikkorallen?

Foto: Francois Durand/ Getty Images
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Reichtum garantiert nicht unbedingt Stilempfinden: Ivana Trump als Discokugel mit Glitzerpuder im Ausschnitt

Foto: Francois Durand/ Getty Images
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