Modellautos: Die Nanoboliden - DER SPIEGEL
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Modellautos Die Nanoboliden

Selbstverständlich ist die Konstruktion eines Modellautos schlichter als die Entwicklung des Originals. Doch auch bis ein neues Spielzeugmodell unter den Christbaum rollt oder in einer Vitrine parkt, braucht es Technik und Feingefühl. SPIEGEL ONLINE hat sich umgesehen.
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Karosserie-Form: Nach diesen Modellen - hier ein offener VW Eos - werden die Gussformen hergestellt, in denen dann die Rohkarosserien des Automodells entstehen.

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Einzelteile: Der VW Eos vom Modellbauer Wiking besteh aus mehr als 20 Einzelteilen. Die werden in Heimarbeit zum fertigen Fahrzeug zusammengebaut.

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Alles im Blick: Kontrolle ist auch im Modellbau wichtig, denn nirgendwo soll es Bruchstellen geben oder gar scharfe Gußgrate, an denen sich Kinder verletzten könnten.

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Noch mit Griff: Frisch aus der Gussform kommen diese Rohkarosserien. Der merkwürdige Griff auf dem Dach wird vor dem Lackieren noch entfernt.

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Am Rad drehen: Hier ein Blick in die Reifenproduktion beim Modellauto-Hersteller Herpa.

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Kollege am Computer: Mit Hilfe der originalen Konstruktionsdaten der Hersteller entstehen bei den Modellauto-Firmen die Formen, aus denen später die Spielzeugmodelle hervorgehen.

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Fertig für die Farbe: Hier wird das Automodell zum Lackieren vorbereitet und anschließend mit speziellen Details versehen - etwa den Markenlogos.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?