Modellautoveredler Tuning mit der Lupe
Modellautoveredler: Nicht nur die Autos im Maßstab 1:18, die Egin Cabuk auf Basis von normalen Bausätzen verfeinert, sind von filigraner Detailgenauigkeit, sondern auch die Figuren und Szenarien, die der Modellbauer von der Bergstraße bisweilen darum herum aufbaut.
Tuningwerkstatt im Kleinen: Egin Cabuk an seinem Arbeitsplatz in seinem Laden in Mörlenbach, einem Ort zwischen Mannheim und Darmstadt. Hier fertigt er mit seinen Mitarbeitern pro Jahr etwa 500 höchst anspruchsvolle Modellautos sowie Dioramen mit Werkstatt- oder Boxengassen-Szenen.
Rohkarosse: Die Kunststoff-Rohkarosserie eines Porsche 911. Auf dieser Basis fängt die Arbeit des Modellautotuners Egin Cabuk erst an.
Used-Look: Gefragt sind aktuell vor allem Fahrzeuge und Auto-Szenarien, in denen die Modelle eine möglichst authentisch wirkende Patina erhalten. Rostflecken und Beulen gehören daher auch zu den Extras, die Modellautoveredler Cabuk anbietet.
Allrad-Legende: Gefragt sind immer wieder auch originalgetreue Rennwagenmodelle - hier etwa der Audi Quattro im Trimm der Rallye-WM, wie ihn Walter Röhrl und sein Co-Pilot Christian Geistdörfer erfolgreich bewegten.
Haubenblick: Auch unter der Motorhaube des Audi-Quattro-Rallye-Modells sieht es im Maßstab 1:18 beinahe so aus, als habe man beim Originalauto die Fronthaube geöffnet.
Was man will: Ein Porsche 911 GT2 im einem speziellen Tuninglook, der exakt auf Kundenwunsch gefertigt wurde. Oft lassen sich Autofans von Cabuk exakt jenes Auto nachbauen, das sie bereits in Originalgröße in der Garage stehen haben.
Motorschaden: Nahaufnahme aus einem Diorama von Cabuk. Solche Autoszenarien, die bis hin zu den Kleinigkeiten stimmig gestaltet sind, kosten mindestens tausend Euro.
Oldie-Werkstatt: Liebhaber stellen sich derartige Dioramen in den Wohnzimmerschrank - oder auf den Schreibtisch, damit die Werkstatt- und Schrauberatmosphäre praktisch immer greifbar ist.
Wie in echt: Es soll aussehen wie in der Wirklichkeit. Das ist das Ziel, wenn Cabuk sogar den Schmutz auf dem Werkstattboden nachbildet.
Art Car: Ein Nachbau im Maßstab 1: 18 des BMW 3.0 CSL in der Bemalung des Künstlers Alexander Calder. Der Rennwagen von 1975 war der erste in der Reihe der BMW Art Cars, die bis heute fortgesetzt wird.
BMW Z4: Der Langstreckenrennwagen BMW Z4 im Design des Sponsors und Brauseherstellers Red Bull in der bis ins Detail verfeinerten Version von Egin Cabuk.