Modellautoveredler: Tuning mit der Lupe - DER SPIEGEL
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Modellautoveredler Tuning mit der Lupe

Schweißgerät, Sprühpistole oder Schraubenschlüssel sind die Arbeitsgeräte von Autotunern. Egin Cabuk brezelt ebenfalls Autos auf, jedoch mit Lupe, Feinpinsel und Pinzette. Der Veredler aus Mörlenbach an der Bergstraße veredelt ausschließlich Modelle im Maßstab 1:18.
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Modellautoveredler: Nicht nur die Autos im Maßstab 1:18, die Egin Cabuk auf Basis von normalen Bausätzen verfeinert, sind von filigraner Detailgenauigkeit, sondern auch die Figuren und Szenarien, die der Modellbauer von der Bergstraße bisweilen darum herum aufbaut.

Foto: Egin Cabuk
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Tuningwerkstatt im Kleinen: Egin Cabuk an seinem Arbeitsplatz in seinem Laden in Mörlenbach, einem Ort zwischen Mannheim und Darmstadt. Hier fertigt er mit seinen Mitarbeitern pro Jahr etwa 500 höchst anspruchsvolle Modellautos sowie Dioramen mit Werkstatt- oder Boxengassen-Szenen.

Foto: Tom Grünweg
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Rohkarosse: Die Kunststoff-Rohkarosserie eines Porsche 911. Auf dieser Basis fängt die Arbeit des Modellautotuners Egin Cabuk erst an.

Foto: Tom Grünweg
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Used-Look: Gefragt sind aktuell vor allem Fahrzeuge und Auto-Szenarien, in denen die Modelle eine möglichst authentisch wirkende Patina erhalten. Rostflecken und Beulen gehören daher auch zu den Extras, die Modellautoveredler Cabuk anbietet.

Foto: Egin Cabuk
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Allrad-Legende: Gefragt sind immer wieder auch originalgetreue Rennwagenmodelle - hier etwa der Audi Quattro im Trimm der Rallye-WM, wie ihn Walter Röhrl und sein Co-Pilot Christian Geistdörfer erfolgreich bewegten.

Foto: Egin Cabuk
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Haubenblick: Auch unter der Motorhaube des Audi-Quattro-Rallye-Modells sieht es im Maßstab 1:18 beinahe so aus, als habe man beim Originalauto die Fronthaube geöffnet.

Foto: Egin Cabuk
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Was man will: Ein Porsche 911 GT2 im einem speziellen Tuninglook, der exakt auf Kundenwunsch gefertigt wurde. Oft lassen sich Autofans von Cabuk exakt jenes Auto nachbauen, das sie bereits in Originalgröße in der Garage stehen haben.

Foto: Egin Cabuk
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Motorschaden: Nahaufnahme aus einem Diorama von Cabuk. Solche Autoszenarien, die bis hin zu den Kleinigkeiten stimmig gestaltet sind, kosten mindestens tausend Euro.

Foto: Egin Cabuk
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Oldie-Werkstatt: Liebhaber stellen sich derartige Dioramen in den Wohnzimmerschrank - oder auf den Schreibtisch, damit die Werkstatt- und Schrauberatmosphäre praktisch immer greifbar ist.

Foto: Egin Cabuk
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Wie in echt: Es soll aussehen wie in der Wirklichkeit. Das ist das Ziel, wenn Cabuk sogar den Schmutz auf dem Werkstattboden nachbildet.

Foto: Egin Cabuk
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Art Car: Ein Nachbau im Maßstab 1: 18 des BMW 3.0 CSL in der Bemalung des Künstlers Alexander Calder. Der Rennwagen von 1975 war der erste in der Reihe der BMW Art Cars, die bis heute fortgesetzt wird.

Foto: Egin Cabuk
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BMW Z4: Der Langstreckenrennwagen BMW Z4 im Design des Sponsors und Brauseherstellers Red Bull in der bis ins Detail verfeinerten Version von Egin Cabuk.

Foto: Egin Cabuk
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?