Modelle: Das Klima simulieren - DER SPIEGEL
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Modelle Das Klima simulieren

Für Klima-Simulationen benötigen Forscher die schnellsten Computer der Welt. Trotz gigantischer Rechenkapazitäten müssen sie bei der Modellierung viele Details weglassen und Kunstgriffe bemühen. Wie zuverlässig sind die Prognosen?
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Ergebnis einer Klimasimulation: Statt konkreter Temperaturanstiege für jede Region der Erde gibt der Weltklimarat IPCC inzwischen Wahrscheinlichkeiten dafür an, dass bestimmte Werte erreicht oder überschritten werden.

Foto: IPCC
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Temperaturprognosen für verschiedene Modelle und Emissionsszenarien: Jedes Klimamodell liefert andere Ergebnisse. Wenn diese nah beieinander liegen, dann werten Forscher dies als Bestätigung dafür, dass die Modelle die tatsächlichen Prozesse gut beschreiben.

Foto: IPCC
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Klimazukunft in bunten Bildern: Klimaforscher glauben, die Unsicherheiten ihrer Simulationen im Griff zu haben.

Foto: IPCC
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Himmelsspektakel: "Eine einzelne Wolke fällt buchstäblich durch die Maschen des Rechengitters."

Foto: AP / Bemidji Pioneer / Eric Stromgren
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Tornado in Texas (März 2007): Vergleichsweise kleine Luftwirbel können mit den grob gerasterten Klimamodellen nicht abgebildet werden.

Foto: Steven Maupin/ AP
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Gigantische Wellen an der französischen Atlantikküste (Januar 2009): Auch Wirbelvermischungen in den Meeren sind für viele Modelle zu klein, um simuliert zu werden. Forscher müssen dann zu einem Rechentrick greifen - der sogenannten Parametrisierung.

Foto: ? Regis Duvignau / Reuters/ REUTERS
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