Modellpflege Mercedes GLK: Feinschliff für das kompakte SUV-Modell - DER SPIEGEL
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Mercedes GLK Déja-vu im Gelände

Modellpflege, die sogenannte Mopf, hat bei Mercedes Tradition. Aktuell wurde der GLK aufgehübscht. Echte Überraschungen gibt es nicht, dafür bedient sich der neue Kompakt-SUV großzügig bei anderen Baureihen.
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Mercedes GLK: Etwas weniger kantig tritt der neue kompakte SUV von Mercedes auf, vor allem aber deutlich komfortabler im Innenraum und auf Wunsch voller Assistenzsysteme.

Foto: Daimler
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Frisch renoviert: "Livestyle-SUV im Midsize-Segment" nennt Mercedes den GLK, doch was das bedeuten soll, wird nicht ganz klar. Vor allem nicht, worin denn der Lifestyle dieses Autos bestehen soll, das eigentlich ein ganz normaler Allradler mit der üblichen, abgerundeten Geländewagen-Optik ist.

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Viele Assistenten: Auf der Ausstattungsliste finden sich knapp ein Dutzend Assistenzysteme, vom Müdigkeitswarner bis hin zum speziellen Offroad-Licht, mit dessen Aktivierung jede Bodenunebenheit hell ausgeleuchtet wird.

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Zentrale Anzeige: Der Blick ins zentrale Cockpitinstrument zeigt unter anderem auch eine kleine Kaffeetasse. Wenn die leuchtet, haben Sensoren erkannt, dass der Fahrer dringend mal eine Pause bräuchte.

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Flott dabei: Insgesamt fünf Motorisierungen sind für den überarbeiteten GLK verfügbar, darunter vier Dieselaggregate und ein Benzinmotor.

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Weniger Schadstoffe: Ein Blick auf den Dieselmotor im Modell GLK 250 CDI. Dank Harnstoff-Einspritzung erfüllt der Motor bereits jetzt die ab Herbst 2014 gültige Abgasnorm Euro 6.

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Deutlich aufgewertet: Vom GLK in die M-Klasse, das ist nicht mehr, wie bislang, ein Aufstieg, sondern aufgrund der Überarbeitung des etwas kleineren Modells inzwischen eher ein Umstieg.

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