Modulare Telefone: Project Ara, Phonebloks - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Modulare Handys Lego-Telefone von Google

Google macht Ernst mit einer alten Idee: Ein von Motorola übernommenes Entwicklerteam soll ein Telefon nach Baukastensystem entwerfen. Es geht nicht zuletzt darum, billige Smartphones für Schwellenländer zu bauen, um Google Kunden zu verschaffen.
1 / 6

Projekt-Ara-Website von Motorola: ein Chassis, viele Komponenten

2 / 6

Zusammengebautes Ara-Handy (Prototyp): Teil der Idee ist es, dass die Rückseiten der einzelnen Module mit einem 3-D-Drucker hergestellt werden und so nahezu beliebig personalisiert werden könnten.

3 / 6

Modulares Gadget von Bug Labs: Die Idee modularer Handys ist nicht neu, diverse Anläufe hat es bereits gegeben. Durchgesetzt hat sich die Idee bislang jedoch nicht.

4 / 6

Konzept Phonebloks: Der Designer Dave Hakkens sorgte mit dieser Studie für Furore. Sein Credo: "Wenn Sie einen platten Reifen haben, entsorgen Sie auch nicht Ihr Auto." Sein Konzeptvideo bei YouTube wurde bis heute über 19 Millionen Mal angesehen. Auf der Internetplattform "Thunderclap" gewann Hakkens über 900.000 Unterstützer für seine Idee - jetzt will Google sie umsetzen.

Foto: Phonebloks/ YouTube
5 / 6

Phonebloks: Zusammengefügt sieht das Modell aus wie ein grauer Kasten.

Foto: Dave Hakkens
6 / 6

Phonebloks-Idee: Die Modularität soll nach Hakkens' ursprünglicher Vorstellung über Steckverbindungen gewährleistet werden. In Wirklichkeit dürfte es kompliziert werden, ein Modul-Handy zu bauen, das in der Tasche nicht auseinanderfällt.

Foto: Dave Hakkens
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?