Möglicher Waffendeal: Panzer für Saudi-Arabien - DER SPIEGEL
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Möglicher Waffendeal Panzer für Saudi-Arabien

Die Opposition wettert gegen einen möglichen Verkauf von Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien. Von einem "Verstoß gegen Rüstungsexportrichtlinien" und dem Überschreiten einer "roten Linie" ist die Rede - aber auch in der Union birgt das Thema Konfliktstoff.
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Kampfpanzer "Leopard 2" der Bundeswehr - Saudi-Arabien ist an 200 Stück auf Basis der modernsten Variante 2A7+ interessiert.

Foto: dapd
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Ein "Leopard"-Panzer vom Typ 2A7+, wie ihn Saudi-Arabien begehrt. Die Hightech-Waffe wird vom Hersteller Krauss-Maffei Wegmann als "Kampfpanzer des 21. Jahrhunderts" beworben.

Foto: KMW
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Waffenschau: Ein "Leopard" 2A6 (l.) und ein "Leopard" 2 PSO, auf dessen Basis der neue Typ 2A7+ entwickelt wurde

Foto: ? Christian Charisius / Reuters/ REUTERS
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2008 präsentierte die Waffenschmiede Kraus-Maffei Wegmann ihren neuen "Leopard" als Modell. Der deutsche Rüstungskonzern ist der größte Panzerhersteller Europas, die tödlichen Maschinen werden in alle Welt exportiert - bald auch nach Saudi-Arabien.

Foto: dapd
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"Leopard" 2, Modell 2A6: Der Nachfolger dieses Panzers soll bald in Saudi-Arabien rollen.

Foto:

? Christian Charisius / Reuters/ REUTERS

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Truppenübungsplatz Altmark: Der "Leopard" wird von der Bundeswehr und von vielen Armeen weltweit eingesetzt.

Foto: Jens Wolf/ picture-alliance/ dpa
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Panzer für Chile: 2007 übergab der damalige Verteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) seinem chilenischen Amtskollegen den ersten von 140 "Leopard"-Kampfpanzern, die das südamerikanische Land aus dem Bestand der Bundeswehr geordert hatte. Für 250.000 Euro ein wahres Schnäppchen.

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