Mörtels Errungenschaft Rubygate beim Wiener Opernball
Karima al-Mahroug alias Ruby wurde "berühmt" durch ihre angebliche Affäre mit Silvio Berlusconi. Die Mailänder Staatsanwaltschaft wirft Berlusconi vor, bei ausschweifenden Partys zwischen Februar und Mai 2010 die damals minderjährige Marokkanerin für Sex bezahlt zu haben. Nun will...
... der österreichische Bauunternehmer Richard Lugner Ruby für den bevorstehenden Winer Opernball verpflichtet haben.
Ruby als Stargast in Wien: "Wir haben gerade den unterzeichneten Vertrag bekommen", sagte der unter dem Spitznamen "Mörtel" bekannte Lugner der österreichischen Presse zufolge.
Ruby löste in Italien eine Staatsaffäre aus: Die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Silvio Berlusconi - wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch und Beihilfe zur Prostitution Minderjähriger. Der Premier bestreitet die Vorwürfe.
"Meine Tochter kriegst du nicht": Tausende Italiener demonstrierten gegen die mutmaßlichen Eskapaden des Ministerpräsidenten.
Der Ministerpräsident soll zudem sein Amt missbraucht haben, um Rubys Freilassung zu erwirken, als diese wegen Diebstahlverdachts in Polizeigewahrsam war.
Ruby ist der Ersatz für die ursprünglich geladene US-Schauspielerin Bo Derek, weil diese 25.000 Dollar (mehr als 18.000 Euro) mehr verlangt hatte als vereinbart.
"Mörtel", der derzeit mit einer gut 50 Jahre jüngeren Frau liiert ist, bemüht sich jedes Jahr ...
... mit bezahlten, schillernden, berühmten Begleitern um gesellschaftlichen Glamour am Opernball - wie hier mit Pamela Anderson im Jahr 2003.
Gast in seiner Loge war auch schon Sophia Loren ...
... und Carmen Electra im Jahr 2006, ...
... sogar Paris Hilton kam 2007 zum Wiener Opernball, ebenso wie ...
... die blasse Dita von Teese.