Mondmission Der Flug von "Apollo 17"
Gruppenbild mit Mondmobil: Eugene Cernan (M.) und Harrison Schmitt (l.) bildeten die Crew des Apollo-17-Landemoduls "Challenger", Ronald Evans steuerte im Orbit das Kommandomodul "America"
Patriotisches Pflichtprogramm: Der Wettlauf mit den Russen war längst entschieden, doch auch Kommandant Cernan ließ sich das Salutieren vor aufgepflanzter Flagge nicht nehmen
Probefahrt im Mondstaub: Beim ersten Ausstieg im Landegebiet Taurus-Littrow, einem flachen Tal am südöstlichen Rand des Meeres der Heiterkeit, testete Cernan das "Lunar Roving Vehicle"
Foto mit Felsen: Astronaut Harrison Schmitt, zugleich der erste und letzte Geologe auf dem Mond, posiert vor einem imposanten Fundstück
Schmutzige Arbeit: Die Apollo-17-Astronauten, hier Schmitt beim Einsammeln von Proben, brachten Mondstaub und Gesteinsbrocken mit einem Gesamtgewicht von 110 Kilo zur Erde
Rätselhafte Färbung: An der mit einem Sonnenstandsanzeiger gekennzeichneten Stelle entdeckten die Astronauten orange-rötliche Ablagerungen, die zumindest auf der Erde als Anzeichen früherer vulkanischer Aktivität gelten
Ausflug ins Graue: Im Verlauf ihrer drei Exkursionen legten die Astronauten insgesamt 36 Kilometer zurück und entfernten sich über sieben Kilometer vom Landemodul
Rückkehr am Fallschirm: Am 19. Dezember 1972 landete die Kapsel mit den drei letzten Mondreisenden sicher im Südpazifik
Gernot Geise: "Nie hat ein Mensch den Mond betreten"