Mongolei Blut, Brände, Blockaden
Urnengang am 29. Juni: Der mongolische Präsident Nambaryn Enkhbaya und seine Frau Onongiin Tsolmon geben ihre Stimme ab.
Massenauflauf am 1. Juli in Ulan Bator: Rund 6000 Anhänger der Demokratischen Partei ziehen vor die Zentrale der regierenden Mongolischen Revolutionären Volkspartei (MRVP.
Blockade: Die Polizei versucht, Demonstranten von der Zentrale der MRVP fernzuhalten.
Straße des Friedens in Ulan Bator: Vor dem Hauptquartier der MRVP knüppelt ein Polizist auf einen Demonstranten los.
Rauchschwaden: Demonstranten legen am Hauptgebäude der regierenden Partei Feuer.
Brandspuren: Anhänger der Demokratischen Partei belagerten und plünderten die Zentrale der MRVP, der ehemaligen Kommunisten.
Weitwurf: Protestierer werfen Steine auf die Parteizentrale der MRVP.
Blutspuren: Die Polizei geht mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Protestanten vor.
Flucht: Ein junger Mann versucht, sich in Sicherheit zu bringen, während eine Gruppe Polizisten mit Steinen beworfen wird.