Mongolei: Blut, Brände, Blockaden - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Mongolei Blut, Brände, Blockaden

Feuer in einem Parteigebäude, Schüsse auf Demonstranten und viele Verletzte: In der Mongolei ist es nach der Parlamentswahl zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen - Anhänger der Opposition werfen den Behörden Wahlbetrug vor.
1 / 9

Urnengang am 29. Juni: Der mongolische Präsident Nambaryn Enkhbaya und seine Frau Onongiin Tsolmon geben ihre Stimme ab.

Foto: REUTERS
2 / 9

Massenauflauf am 1. Juli in Ulan Bator: Rund 6000 Anhänger der Demokratischen Partei ziehen vor die Zentrale der regierenden Mongolischen Revolutionären Volkspartei (MRVP.

Foto: AFP
3 / 9

Blockade: Die Polizei versucht, Demonstranten von der Zentrale der MRVP fernzuhalten.

Foto: AP
4 / 9

Straße des Friedens in Ulan Bator: Vor dem Hauptquartier der MRVP knüppelt ein Polizist auf einen Demonstranten los.

Foto: DPA
5 / 9

Rauchschwaden: Demonstranten legen am Hauptgebäude der regierenden Partei Feuer.

Foto: AP
6 / 9

Brandspuren: Anhänger der Demokratischen Partei belagerten und plünderten die Zentrale der MRVP, der ehemaligen Kommunisten.

Foto: AFP
7 / 9

Weitwurf: Protestierer werfen Steine auf die Parteizentrale der MRVP.

Foto: DPA
8 / 9

Blutspuren: Die Polizei geht mit Gummigeschossen und Tränengas gegen die Protestanten vor.

Foto: AP
9 / 9

Flucht: Ein junger Mann versucht, sich in Sicherheit zu bringen, während eine Gruppe Polizisten mit Steinen beworfen wird.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?