Mongolei: Einmal in der Jurte schlafen - DER SPIEGEL
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Mongolei Einmal in der Jurte schlafen

Spätestens seit dem Kinoerfolg von "Die Geschichte vom weinenden Kamel" träumen viele Reisende davon, einmal in einer mongolischen Jurte zu übernachten. Für die Nomaden ist der Tourismus ein einträgliches Geschäft - und manchmal ein ziemliches Ärgernis.
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Romantik der weiten Steppe: Wer in der Mongolei in einer Jurte übernachtet, zeltet bei den Erfindern des Campings.

Foto: © Claro Cortes / Reuters/ REUTERS
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Ruhe bitte: Im Terelj-Nationalpark fühlen sich manche Nomaden inzwischen vom Tourismus gestört.

Foto: © Laurence Tan / Reuters/ Reuters
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Fremdenführerin Solongo mit ihrer Tochter Khulan: Sie sehnt sich nach der Zeit zurück,...

Foto: Beatrice Jeschek
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...als sie jung war und ihre Großmutter in der Jurte besuchte.

Foto: Beatrice Jeschek
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Familie vor ihrer Jurte: 14 Menschen leben in diesem Zelt. Rund ein Drittel der 2,7 Millionen Mongolen lebt nach offiziellen Angaben unter der Armutsgrenze.

Foto: Andreas Landwehr/ picture alliance / dpa
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Junge mit Pferdekopfgeige: Nicht alle jungen Leute interessieren sich für die Traditionen - in der Stadt hoffen sie auf ein besseres Leben.

Foto: Beatrice Jeschek
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Baustelle eines Nomadenzeltes: In etwa einer Stunde kann eine solche Unterkunft errichtet werden.

Foto: © Nicky Loh / Reuters/ REUTERS
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Jurten im Terelj-Nationalpark: Hier wurde besonders viel in den Tourismus investiert - mittlerweile buhlen 40 Camps um Touristen.

Foto: NG HAN GUAN/ ASSOCIATED PRESS
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Hirtin Nyamsuren: "Wir Mongolen sind ein gastfreundliches Volk", sagt sie.

Foto: Beatrice Jeschek
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Jurte im Schnee: Die Bedingungen vor allem im Winter sind extrem hart - davon bekommen die meisten Touristen natürlich nichts mit.

Foto: Beatrice Jeschek
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