Monster auf Schienen Der Luftzug
Der Aérotrain: Das Modell I-80, ausgestattet mit 80 Fahrgastplätzen, wird im Juli 1970 für eine Testfahrt vorbereitet. Das Fahrzeug ist noch mit dem im Hintergrund zu erkennenden Propellerantrieb ausgestattet, der später durch Düsen ersetzt wurde.
Probefahrten des Luftkissenzugs im Januar 1967 auf der Teststrecke bei Gometz la Ville (Frankreich)
Der Aérotrain 02 in der Gesamtansicht. Obwohl aus den Sechziger Jahren stammend, wirkt das Fahrzeug auch heute noch absolut futuristisch.
Blick auf den Lufteinlass des Versuchstriebwagens Aérotrain 02. Der Zug erreichte als Luftkissenfahrzeug eine Geschwindigkeit von über 400 Stundenkilometern.
Das Triebwerk des Versuchszugs Aérotrain 02
Aérotrain-Erfinder Jean Bertin hatte bei der Entwicklung seiner Versuchsfahrzeuge auf bestehende Bauteile zurückgegriffen - so wie hier beim Modell Aérotrain 01 auf den Türgriff vom 2CV, in Deutschland als "Ente" bekannt geworden
Die rechte Seitenpartie des Luftkissenfahrzeugs Aérotrain 01 auf einer Aufnahme von 2004
So stellten sich die Fahrzeugingenieure in den Sechziger Jahren die Zukunft des Reisens vor - ein Blick in den Fahrgastraum des Luftkissen-Versuchszugs Aérotrain 01, aufgenommen 2005
So sah der Arbeitsplatz des Fahrers im Luftkissenzug Aérotrain 01 aus
Die Frontseite des Luftkissenzugs Aérotrain 01, die mit ihrer Metallverkleidung auch heute noch den Charme technikbegeisterter Zukunftsgläubigkeit verbreitet
Reste der Betontrasse, auf der in den Sechziger und Siebziger Jahren der Luftkissenzug Aérotrain seine Testfahrten absolvierte
Fahrbahnreste: Überwachsen und zugewuchert sind die Reste der Aérotrain-Trasse, die sich heute noch finden lassen. Die letzte Versuchsfahrt fand vor über 30 Jahren statt.
Wenn sich Aérotrain-Fans wie Jürgen Körner auf die Suche begeben, dann finden sie auch heute noch die Überreste der Betontrasse, auf der der Luftkissenzug einst durch Frankreich schwebte
Der Aérotrain als Titelmotiv der deutschen Zeitschrift "Hobby" 1970