Monster auf Schienen - DER SPIEGEL
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Monster auf Schienen Der Luftzug

Schneller als jede Eisenbahn: Mit diesem Versprechen trat in den sechziger Jahren der französische "Aérotrain" an. Die Luftkissenzüge stellten bis 1977 einen Geschwindigkeitsrekord nach dem anderen auf - trotzdem zog der Ultra-Tiefflieger gegen den TGV den Kürzeren.
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Der Aérotrain: Das Modell I-80, ausgestattet mit 80 Fahrgastplätzen, wird im Juli 1970 für eine Testfahrt vorbereitet. Das Fahrzeug ist noch mit dem im Hintergrund zu erkennenden Propellerantrieb ausgestattet, der später durch Düsen ersetzt wurde.

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Probefahrten des Luftkissenzugs im Januar 1967 auf der Teststrecke bei Gometz la Ville (Frankreich)

Foto: Getty Images
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Der Aérotrain 02 in der Gesamtansicht. Obwohl aus den Sechziger Jahren stammend, wirkt das Fahrzeug auch heute noch absolut futuristisch.

Foto: Jürgen Körner
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Blick auf den Lufteinlass des Versuchstriebwagens Aérotrain 02. Der Zug erreichte als Luftkissenfahrzeug eine Geschwindigkeit von über 400 Stundenkilometern.

Foto: Jürgen Körner
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Das Triebwerk des Versuchszugs Aérotrain 02

Foto: Jürgen Körner
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Aérotrain-Erfinder Jean Bertin hatte bei der Entwicklung seiner Versuchsfahrzeuge auf bestehende Bauteile zurückgegriffen - so wie hier beim Modell Aérotrain 01 auf den Türgriff vom 2CV, in Deutschland als "Ente" bekannt geworden

Foto: Jürgen Körner
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Die rechte Seitenpartie des Luftkissenfahrzeugs Aérotrain 01 auf einer Aufnahme von 2004

Foto: Jürgen Körner
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So stellten sich die Fahrzeugingenieure in den Sechziger Jahren die Zukunft des Reisens vor - ein Blick in den Fahrgastraum des Luftkissen-Versuchszugs Aérotrain 01, aufgenommen 2005

Foto: Jürgen Körner
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So sah der Arbeitsplatz des Fahrers im Luftkissenzug Aérotrain 01 aus

Foto: Jürgen Körner
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Die Frontseite des Luftkissenzugs Aérotrain 01, die mit ihrer Metallverkleidung auch heute noch den Charme technikbegeisterter Zukunftsgläubigkeit verbreitet

Foto: Jürgen Körner
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Reste der Betontrasse, auf der in den Sechziger und Siebziger Jahren der Luftkissenzug Aérotrain seine Testfahrten absolvierte

Foto: Jürgen Körner
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Fahrbahnreste: Überwachsen und zugewuchert sind die Reste der Aérotrain-Trasse, die sich heute noch finden lassen. Die letzte Versuchsfahrt fand vor über 30 Jahren statt.

Foto: Jürgen Körner
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Wenn sich Aérotrain-Fans wie Jürgen Körner auf die Suche begeben, dann finden sie auch heute noch die Überreste der Betontrasse, auf der der Luftkissenzug einst durch Frankreich schwebte

Foto: Jürgen Körner
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Der Aérotrain als Titelmotiv der deutschen Zeitschrift "Hobby" 1970

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?