Monsterwellen: Die Riesen der Ozeane - DER SPIEGEL
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Monsterwellen Die Riesen der Ozeane

Die Schiffsrouten im Nordatlantik sind viel stärker von Monsterwellen bedroht als bisher vermutet. Einer Studie zufolge, die SPIEGEL ONLINE vorliegt, kommen die Riesenbrecher im Nordatlantik weltweit am häufigsten vor. Auch die Nordsee bleibt nicht von ihnen verschont.
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Sinkende "Prestige": Am 19. November 2002 ging der Tanker im Atlantik unter. Wissenschaftler haben inzwischen herausgefunden, dass Monsterwellen weit häufiger vorkommen als bisher früher vermutet - und für die Schifffahrt eine bisher unterschätzte Gefahr darstellen

Foto: AFP
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Leckgeschlagen: Forscher halten die Schäden an der Bordwand der "Prestige" für die Folge eines Welleneinschlags. Eine Untersuchung machte kürzlich Monsterwellen für die Havarie des Tankers verantwortlich

Foto: DPA
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Entstehung von Monsterwellen

Foto: DER SPIEGEL
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Blick aus dem All: Eine Riesenwelle, die während einer dreiwöchigen globalen Radar-Untersuchung von Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entdeckt wurde. Die Welle hat eine Höhe von fast 30 Metern

Foto: DLR
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Kreuzfahrtschiff "Norwegian Dawn": Der 300 Meter lange Luxusliner wurde am 16. April 2005 nahe Florida von einer mindestens 21 Meter hohen Welle beschädigt

Foto: AFP
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Kreuzfahrtschiff "Bremen" (im Trockendock am 31. August 2000): Das 111 Meter lange Schiff wurde im Februar 2001 von einer 35-Meter-Welle schwer beschädigt und trieb manövrierunfähig im Südatlantik. Die 137 Passagiere schwebten zeitweise in Lebensgefahr

Foto: DPA
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Ein Loch ist im Tanker: Die norwegische "Wilstar" trug 1974 schwere Schäden davon, als sie vom Seegang in Schlagseite gedrückt und von einer großen Welle getroffen wurde

Foto: DLR
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Nasse Gefahr: Das seltene Foto einer gewaltigen Welle, die sich einem Schiff von hinten nähert. Das Bild erschien im Herbst 1993 im "Mariner's Weather Log"

Foto: NOAA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?